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Presse & Aktuelles

 

17.11.2008

„Für eine gute Zukunft im Falkenhagener Feld“:

Unter dem Motto „Für eine gute Zukunft im Falkenhagener Feld“ lädt die GEWOBAG zu einer Netzwerkveranstaltung ein: Am Mittwoch, dem 19. November 2008, von 9 bis 15 Uhr setzen sich die GEWOBAG, Vertreter aus Politik und Wissenschaft sowie Stadtentwicklungsexperten mit der Zukunft der Großwohnsiedlung Falkenhagener Feld auseinander. Veranstaltungsort ist der Burbacher Weg 2, 13583 Berlin-Spandau (Räumlichkeiten der Jeremia-Kirchengemeinde).

Ziel ist es, Ansätze für eine weitere Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität für das am nordwestlichen Berliner Stadtrand gelegene Viertel herauszuarbeiten. Das Falkenhagener Feld mit seinen rund 35.000 Bewohnern rückt als Großwohnsiedlung immer weiter in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung als Gebiet mit besonderem Entwicklungsbedarf eingestuft, bestehen soziale, ökonomische und ethnische Problemlagen.

Mit rund 2.000 eigenen Wohnungen im Falkenhagener Feld will sich die GEWOBAG aktiv an einem Veränderungsprozess für das Gebiet beteiligen. Einen wesentlichen Erfolgsfaktor für die positive Quartiersentwicklung sieht die GEWOBAG in der Vernetzung mit den verschiedenen Akteuren. Insofern bietet die Veranstaltung am 19. November 2008 neben Fachvorträgen eine wichtige Plattform zum Erfahrungsaustausch.

Programm
„Für eine gute Zukunft im Falkenhagener Feld“


Wann? Am Mittwoch, dem 19. November 2008, 9 bis 15 Uhr,

Wo?
Burbacher Weg 2, 13583 Berlin
(Räume der Jeremia-Kirchengemeinde)

Begrüßung:

Hendrik Jellema,
Vorstandsmitglied der GEWOBAG Gemeinnützige Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin

Prof. Hartmut Häußermann,
Stadt- und Regionalsoziologe der Humboldt Universität zu Berlin


Politischer Impuls:


Hella Dunger-Löper,
Staatssekretärin für Bauen und Wohnen,
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Martin Matz,
Bezirksstadtrat Abteilung Soziales und Gesundheit,
Bezirksamt Spandau von Berlin

Carsten Röding,

Bezirksstadtrat Abteilung Bauen, Planen und Umweltschutz,
Bezirksamt Spandau von Berlin


Im Anschluss Erfahrungsberichte von:

Kerstin Simonsen,
THS Wohnen GmbH, Gelsenkirchen

Ralf Zimmer-Hegmann,

ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH, Dortmund

Moderation: Prof. Hartmut Häußermann



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