

Volker Hartig
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Galerie im Waschhaus mit offenen Pforten: Die japanischen Künstler Hirofumi Matsuzaki und Ryoichi Nakamura stellen sich mit ihrer Malerei am Donnerstag, dem 14. Februar 2008, den Blicken und Fragen der interessierten Besucher.
Was? Tag der offenen Tür
Wann? Donnerstag, 14. Februar 2008, 8.00 bis 12.30 Uhr
8.00 Uhr Begrüßung durch Gregor Gleichfeld, Vorstand Rudi-Gleichfeld-Stiftung
Wo? Galerie im Waschhaus, Wassertorstraße 65, 10969 Berlin-Kreuzberg
„Die Kunst von Matsuzaki ist eine Synthese von Konzeptkunst und Malerei“, so Shintaro Miyazaki, Kurator von La-condition-japonaise über den 1979 in Japan geborenen Maler. Seine Bilder - meist Spiral- oder Blumenmotive - sind mit Acrylfarben gemalt, wirken jedoch wie eine Computergrafik.
Das Hauptthema des 1982 ebenfalls in Japan geborenen Künstlers Ryoichi Nakamura ist gegenständlicher und handelt vorrangig vom Sein der Menschen. Seine Bilder reflektieren die Bedeutung von Menschlichkeit in der Welt. Zu dem Thema fand Ryoichi Nakamura, nachdem er die erschütternden Bilder der Terroranschläge vom 11. September sah.
Der Kontakt zu Bewohnern vor Ort und Besuchern ist den Künstlern wichtig, daher öffnen sie gern ihr Atelier für einen Tag der offenen Tür. Darüber hinaus sind Besucher immer willkommmen, wenn die Künstler in der Galerie im Waschhaus aktiv sind. Feste Öffnungszeiten gibt es nicht.
32 Schüler auf künstlerischer Entdeckungstour
Auf den Tag der offenen Tür warten mit großer Spannung die 32 Kunstkurs-Teilnehmer der Benjamin-Franklin-Oberschule aus Berlin-Tegel, Patenschule des GEWOBAG-Konzerns. Sie nutzen die Gelegenheit, um bei einer Tasse Tee mehr über das Leben der Künstler und ihrer Werke zu erfahren.
Galerie im Waschhaus – ein soziales Projekt für junge Künstler
In den, für eine Ausstellung eher ungewöhnlichen Räumlichkeiten eines ehemaligen Waschhauses finden junge Künstler den Rahmen für ihr Schaffen. Das Konzept der Galerie im Waschhaus steht auf zwei Säulen: Die Rudi-Gleichfeld-Stiftung fördert junge Künstler mit Stipendien sowie Atelier- und Ausstellungsmöglichkeiten. Der GEWOBAG-Konzern stellt mit der Galerie im Waschhaus kostenlose Räumlichkeiten zur Verfügung.
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