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Volker Hartig

Volker Hartig
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
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GEWOBAG

GEWOBAG Gemeinnützige Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin
Bottroper Weg 2
13507 Berlin

Sonderpreis für das Projekt “Zukunft Falkenhagener Feld”: BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern, Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, GEWOBAG-Vorstand Hendrik Jellema, GEWOBAG-Projektleiterin Silja Stubenvoll und Petra Merkel, Mitglied des Deutschen Bundestages (von links).
Sonderpreis für das Projekt “Zukunft Falkenhagener Feld”: BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern, Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, GEWOBAG-Vorstand Hendrik Jellema, GEWOBAG-Projektleiterin Silja Stubenvoll und Petra Merkel, Mitglied des Deutschen Bundestages (von links).
Foto [JPG, 1,5 MB]
Fotografin: Tina Merkau
Abdruck im Zusammenhang mit der Presseinfo honorarfrei.
Kochen und gesunde Ernährung als Teil des Stundenplans: In Kooperation mit der Sarah Wiener Stiftung unterstützt die GEWOBAG den Kochunterricht an der Siegerlandgrundschule im Falkenhagener Feld.
Kochen und gesunde Ernährung als Teil des Stundenplans: In Kooperation mit der Sarah Wiener Stiftung unterstützt die GEWOBAG den Kochunterricht an der Siegerlandgrundschule im Falkenhagener Feld.
Foto [JPG, 1,1 MB]
Fotografin: Tina Merkau
Abdruck im Zusammenhang mit der Presseinfo honorarfrei.

22.12.2009

Wettbewerb „Familien-Freunde 09“: GEWOBAG erhält Sonderpreis für familienorientiertes Wohnen

  • Projekt "Zukunft Falkenhagener Feld" für die Förderung des generationsübergreifenden Zusammenlebens und die Förderung von Gesundheit ausgezeichnet.
  • Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer dankt teilnehmenden Unternehmen für ihren Beitrag zur sozialen Stadtentwicklung.

Für ihr Engagement im Spandauer Wohnviertel Falkenhagener Feld wurde die GEWOBAG beim Wettbewerb „Familien-Freunde 09“ mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Der Wettbewerb wird jährlich von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (BBU) ausgelobt. Die Preisverleihung fand vorletzten Montag im Roten Rathaus statt.

Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer überreichte GEWOBAG-Vorstand Hendrik Jellema und Projektleiterin Silja Stubenvoll eine Urkunde für die Förderung des generationenübergreifenden Wohnens und die Förderung der Gesundheit im Falkenhagener Feld. Der Sonderpreis ist mit 1.000 Euro dotiert. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Bewohner eines Viertels sollen darauf vertrauen können, dass ihre Stimme gehört wird und sie sich in die Entwicklung eines Wohnviertels einbringen können. Der Wettbewerb liefert hervorragende Beispiele dafür wie sich Wohnungsunternehmen mit kreativen Konzepten sozial engagieren.“

Viele Einzelprojekte – ein gemeinsames Ziel: familienfreundliches Wohnen im Falkenhagener Feld


Unter dem Motto „Zukunft Falkenhagener Feld" hat die GEWOBAG ein umfassendes Konzept entwickelt, um das Falkenhagener Feld familienfreundlicher zu gestalten und die Lebensqualität zu erhöhen. Im Mittelpunkt stehen Einzelprojekte, die interkulturelle Integration und ein konfliktfreieres Miteinander über Generationengrenzen hinweg fördern.

Neben Senioren-Workshops zur Wohnumfeldgestaltung und einem umfangreichen Kundenservice vor Ort gehören auch Kochkurse für Schüler dazu, die in Kooperation mit der Sarah Wiener Stiftung durchgeführt werden. Die Bundestagsabgeordnete Petra Merkel betonte in ihrer Laudatio zur Preisverleihung, dass die Frage einer gesunden Ernährung für Kinder besonders wichtig sei und beim Projekt „Zukunft Falkenhagener Feld“ engagiert aufgegriffen werde.

„Als Wohnungsunternehmen übernehmen wir Verantwortung für unsere Quartiere. Dabei schaffen wir für Familien Serviceangebote, die das Leben vor Ort bereichern“, so GEWOBAG-Vorstand Hendrik Jellema. „Wenn dieses zusätzliche Engagement durch Auszeichnungen gewürdigt wird, freut uns das natürlich sehr". Das Preisgeld wird die GEWOBAG familienorientiert investieren: für Kinderwagenschienen, die an Hauseingängen Treppenstufen überbrücken.

Die besten Familienwohnprojekte in Großsiedlungen – Wettbewerb „Familien-Freunde“ geht in die dritte Runde


Der Wettbewerb „Familien-Freunde“ wurde erstmals vor drei Jahren durch die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und den Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (BBU) ausgelobt. Mit Geldpreisen bis zu 5.000 Euro werden Projekte in Großsiedlungen prämiert, die sich in besonderem Maße im familiären, sozialen und interkulturellen Bereich engagieren und dadurch zu einer aktiven Stadtteilentwicklung beitragen. In diesem Jahr wurden insgesamt 21 Projekte eingereicht, wovon acht prämiert wurden. Neben zwei ersten Preisen und einem zweiten Preis wurden fünf Sonderpreise verliehen.


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