Innovationspreis der Gewobag

Innovationspreis der Gewobag

Worum es geht

Ein Thema, drei Challenges – in diesem Jahr startet die Gewobag ihren ersten Innovationswettbewerb zum Thema Energiedatenmanagement. Wir suchen Konzepte, Ideen und Lösungen, die sich in unsere selbst entwickelte Gewobag Energiedatenplattform integrieren lassen. Neue Features und Use-Cases sind dabei ebenso von Interesse wie innovative Ideen zur Analyse und Aufbereitung unserer bereits erhobenen Daten.

Aus allen Beiträgen wählt unsere Jury fünf FinalistInnen aus, die am Ende um den Hauptpreis wetteifern: Die Umsetzung eines Pilotprojekts mit der Gewobag und 20.000 Euro Startgeld.

Kann ein eingereichter Beitrag unsere ExpertInnen-Jury überzeugen, warten sechs Wochen intensiver Zusammenarbeit mit der Gewobag, um die Idee oder Lösung an unsere Bedürfnisse anzupassen. Hierzu stellen wir API-Doku und Daten zur Verfügung. Zudem werden wir in dieser Phase auch den ein oder anderen Technologiepartner einbinden.

Der Innovationspreis der Gewobag wird in diesem Jahr zum ersten Mal ausgelobt und ist Teil unseres kürzlich etablierten Innovations- und Start-up-Programms, zu dem auch die Anfang Juni 2021 gegründete Gewobag Gesellschaft für Innovation, Digitalisierung und Geschäftsfeldentwicklung mbH, kurz Gewobag ID, gehört. Sie fungiert u. a. als Beteiligungsgesellschaft für Start-ups aus dem PropTech-Bereich.

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Ablauf des Innovationspreises

02.07. – 31.08. | Bewerbung
Ihr könnt Euch auf eine oder mehrere Challenges bewerben und Eure Lösungen über das Bewerbungsformular präsentieren. Alle weiteren Informationen gibt es hier.

01.09 – 10.09. | Die Vorauswahl
Unsere ExpertInnen-Jury entscheidet, ob ein Beitrag überzeugt und es in die Vorauswahl schafft.

13.09. – 22.10. | Die Ausarbeitung
Nach der Vorauswahl unterstützen wir die TeilnehmerInnen dabei, ihre Konzepte und Lösungen weiter auszuarbeiten und auf die Bedürfnisse der Gewobag zuzuschneiden – mit Daten und einer API-Doku sowie mit Workshops und persönlichen Coaching-Sessions.

25.10. – 29.10. | Auswahl der FinalistInnen
Unsere ExpertInnen-Jury wählt aus den TeilnehmerInnen der zweiten Runde fünf aus, die ins Finale einziehen.

01.11. – 12.11. | Das Pitch-Training
Die FinalistInnen werden mit Unterstützung eines externen Profis auf den großen Auftritt im Finale vorbereitet.
Zudem gibt es von Gewobag-Experten ein Coaching zu den Essentials des Vergaberechts.

Mitte November | Das Finale
Die fünf FinalistInnen pitchen ihre Lösungen vor unserer ExpertInnen-Jury und einem ausgewählten Publikum.
Die Gewinner des ersten Gewobag Innovationspreises werden direkt im Anschluss bekanntgegeben.

Januar 2022 | Der Praxissprint
Im neuen Jahr starten wir gemeinsam in den zweimonatigen Praxissprint, in dem wir die Gewinner-Lösung prototypisieren.


Die Jury

Jetzt am Innovationspreis der Gewobag teilnehmen!


Energiedatenmanagement
– das Thema des diesjährigen Innovationspreises

Als kommunales Wohnungsunternehmen mit über 72.000 Wohneinheiten in Berlin und einer konzerneigenen Energiedienstleistungstochter liegt uns eine effiziente und störungsfreie Versorgung unserer MieterInnen mit Wärme, Strom und Wasser am Herzen. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns seit Längerem intensiv mit Energiedatenmanagement.

Die Gewobag hat in den vergangenen Monaten eine eigene „kleine Lösung“ zur Aufnahme, Verarbeitung und Aufbereitung von Energiedaten entwickelt, die sich zunächst auf den Bereich der Wärmeversorgung beschränkt: die Gewobag Energiedatenplattform. Unser Ziel ist es nun, unsere Plattform auszubauen und zu ergänzen, um sie zu einer umfassenden Anwendung für energetisches Gebäudemanagement weiterzuentwickeln.

Deshalb haben wir Energiedatenmanagement zum Gegenstand des ersten Gewobag Innovationspreises gemacht und freuen uns auf viele interessante Beiträge.

Mehr über die Energiedatenplattform …

Die Gewobag Energiedatenplattform

Warum? Die Probleme

Ineffiziente Heizungsanlagen
verbrennen zu viel Brennstoff.

Ausfälle von Heizungsanlagen
kosten Geld, verärgern die KundInnen und beschädigen das Image des Immobilienunternehmens.

Es wird mehr Energie produziert als benötigt.

KundInnen tragen die Kosten für Überproduktion und Ineffizienz.

Ineffizienzen und Überproduktion tragen zum weiteren Anstieg der CO2-Emissionen bei, die besteuert werden.

Die Identifizierung der Ursachen für Energieineffizienz ist komplex.

Wie? Unser Ansatz

Kombination der Kompetenzen und des Know-Hows eines Energiedienstleisters, eines Immobilienunternehmens und eines IT-Lösungsanbieters.

Nutzerzentriertes Design für Stakeholder von Immobilienunternehmen und Energiedienstleistern.

Konstruiert als ein offenes Ökosystem basierend auf etablierten Technologien.

(Laufende Entwicklung)

Was? Die Lösung

Die Gewobag Energiedatenplattform als ganzheitliche Lösung, die Daten aus dem primären und sekundären Heizungssystem nutzt und mit Immobiliendaten kombiniert, um versteckte Einsparpotenziale zu identifizieren.

  • Data Driven Core – speichert und verarbeitet Big Data.
  • Edge Computing Devices – vernetzt IoT Hardware.
  • Vielfalt an Apps – bietet Monitoring und Analysen.
  • Hochmoderne APIs – eröffnen Interoperabilität
  • Künstliche Intelligenz – ermöglicht Machine Learning

(Laufende Entwicklung)

Wie die Wärmeversorgung in einem Haus funktioniert

Innovationspreis Gewobag Grafik Wärmeerzeugung

Die gesamte Heizungsanlage besteht aus den Bereichen Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung und Wärmeübertragung. Bei der Wärmeerzeugung wird Wasser erhitzt, zum Beispiel durch die Verbrennung von Gas. Das erhitzte Wasser wird dann über Pumpen und Rohrleitungen im Haus bzw. in andere Gebäude verteilt. Dort kann es die enthaltene Wärme, beispielsweise über Heizkörper, auf die Raumluft der Wohnung übertragen und somit die Räume heizen. Das Wasser kühlt sich ab und wird wieder über Rohre zur Wärmeerzeugungsanlage transportiert, wodurch sich ein geschlossener Wasserkreislauf bildet.

Die Wärmeerzeugung wird dabei als Primärsystem und die Wärmeverteilung und -übertragung als Sekundärsystem bezeichnet. Wieviel Gas verbrannt und wieviel Wärme daraus erzeugt wird, messen Gas- und Wärmemengenzähler. Die erhobenen Messwerte werden unter anderem für die spätere Abrechnung der Heizkosten genutzt.

Status Quo der Energiedatenplattform

Innovationspreis Gewobag Grafik Energie
Aktueller Entwicklungsstand

Die Gewobag Energiedatenplattform steht noch am Anfang ihrer Entwicklung. Seit Mitte 2020 erheben wir mittels einfacher Edge-Computing-Units (RaspberryPi’s) Zählerdaten im primären Heizungssystem unserer Energiedienstleistungstochter Gewobag ED. Alle 15 Sekunden werden dabei die Verbrauchsdaten von Wärmemengenzählern erfasst. Seit Kurzem werden auch die Daten von Gaszählern aufgenommen. Über einfache Analysefunktionen und erste Dashboards ermöglicht uns die Plattform, Erkenntnisse zur Energieeffizienz von Erzeugungsanlagen zu gewinnen, Optimierungspotenziale zu erkennen und entsprechende Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten.

Die Erhebung und Auswertung von Daten im Bereich Wärmeversorgung ist jedoch für uns nur der erste Schritt einer Entwicklung einer umfänglichen Lösung für energetisches Gebäudemanagement innerhalb der Gewobag.

Wir sind an Ideen, Konzepten oder gar fertigen Lösungen interessiert, die unsere eigenen innovativen Ideen zur Weiterentwicklung ergänzen, um unsere bestehende Energiedatenplattform im Sinne eines offenen Ökosystems gemeinsam auf das nächste Level zu heben. Ein klarer wirtschaftlicher Mehrwert für die Gewobag, ihre MieterInnen und ggf. auch darüber hinaus ist dabei für uns eine Selbstverständlichkeit.

Die Energiedatenplattform ist systemoffen und hat einen API-First-Ansatz. Die API ist zuständig für den Austausch von Daten, der Steuerung von Prozessen und für die Integration von Anwendungen.
Eure Anwendung kommuniziert ausschließlich mit der API und die Technologiewahl ist den TeilnehmerInnen frei überlassen. Es ist möglich eine Anwendung über einen eigenen Webserver auszuliefern und in die Plattform zu integrieren.

Die Energiedatenplattform ist systemoffen und hat einen API-First-Ansatz. Die API ist zuständig für den Austausch von Daten, der Steuerung von Prozessen und für die Integration von Anwendungen. Eure Anwendung kommuniziert ausschließlich mit der API und die Technologiewahl ist den TeilnehmerInnen frei überlassen. Es ist möglich eine Anwendung über einen eigenen Webserver auszuliefern und in die Plattform zu integrieren.

Weitere Tech Notes gibt es hier.

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Die Wettbewerbs-Challenges 2021

Unser Innovationswettbewerb bietet die Möglichkeit, an einer oder mehreren der folgenden drei Challenges teilzunehmen.

  • Challenge 1: Geschäftsmodelle und Anwendungsfälle
  • Challenge 2: Features
  • Challenge 3: Data und Insights

Challenge #1 | Geschäftsmodelle und Anwendungsfälle

Was wir suchen

Innovationspreis Gewobag Menschen Brainstorming Schreibtisch

Klassische Use-Cases von Energiemanagement-Lösungen reichen vom Anlagenmonitoring zur Steigerung der Energieeffizienz und einem effektiveren Störungsmanagement bis hin zu Anwendungen in den Bereichen Predictive Maintenance und Predictive Usage.

Ihr seht weitere spannende Anwendungsfälle für unsere Plattform, habt innovative Ideen für neue Geschäftsfelder, die wir mit unserer Lösung erschließen können? Oder Konzepte, mit denen wir mit unserer Plattform auch außerhalb der Wohnungswirtschaft Mehrwerte generieren und Geld verdienen können? Dann hier bewerben!

  • Wie können wir auf Basis der für die Gewobag erhobenen Daten mithilfe von Anwendungen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Machine Learning das Energieeinsparpotential anderer Unternehmen gebäudebezogen vorhersagen?
  • Welche digitalen Lösungen können auf Basis der vorhandenen Plattform entwickelt und als eigenständiges Produkt an andere Unternehmen vertrieben werden?
  • … Weitere Ideen sind erwünscht.

Voraussetzungen

Zur Teilnahme an der ersten Challenge muss lediglich eine Idee oder ein Konzept vorhanden sein. Ein Prototyp/MVP oder eine marktreife Lösung ist nicht notwendig.

Keywords: Neue Geschäftsfelder, Business Model, Use Cases

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Challenge #2 | Features

Was wir suchen

Innovationspreis der Gewobag

Unsere Energiedatenplattform steht noch am Anfang der Entwicklung und beschränkt sich momentan auf den Bereich Heizungsanlagen. Die Plattform soll jedoch in Zukunft erweitert werden und ist als offenes Ökosystem geplant, das die Anbindung bestehender Lösungen erlaubt und zudem Drittentwicklern ermöglichen soll, eigene Applikationen auf der Plattform zu entwickeln.

Wer durch die Anbindung einer bereits entwickelten Lösung oder die Entwicklung neuer Features unsere Energiedatenplattform sinnvoll erweitern oder ergänzen kann, ist bei Challenge 2 genau richtig. Lösungen im Bereich Software und Hardware sind gleichermaßen willkommen.

  • In der Gebäudeinfrastruktur der Gewobag befinden sich wertvolle Datenpunkte an teilweise schwer zugänglichen Orten. Wie können wir diese mit Hilfe von IoT-Lösungen (z. B. Temperatur-, Geräusch- oder Vibrationssensoren) an unsere Plattform anschließen, um die Datenbasis für bestehende und neue Use-Cases zu erweitern?
  • Bei der Warmwasseraufbereitung können gesundheitsgefährdende Legionellen entstehen. Um dies zu vermeiden, muss die Temperatur des Warmwassers immer innerhalb einer bestimmten Bandbreite liegen. Wie können wir unsere Trinkwarmwasseranlagen mit relevanter Sensorik ausrüsten und die erhobenen Daten zur Überwachung entsprechend aufbereiten?
  • Wir haben mit unserer Energiedatenplattform bereits eine Vielzahl von Daten aus dem primären Heizungssystem der Gewobag erhoben und verarbeitet. Diese sollen sinnvoll visualisiert werden, um entsprechende Erkenntnisse zu gewinnen und Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten. Wie können bspw. Verbräuche, reale Heizkurven, Temperaturkurven oder Informationen zur Wärmeeffizienz je Standort in einem Map-Explorer oder Dashboard anschaulich aufbereitet werden?
  • Bei der Datenerhebung kann es vorkommen, dass Informationen unvollständig aufgenommen werden. Wie können wir zum einen die Vollständigkeit bei der Datenaufnahme überwachen und zum anderen ggf. bestehende Lücken anhand vorliegender Daten durch möglichst realitätsnahe Interpolation schließen?
  • Das Thema Nachhaltigkeit, insbesondere in Verbindung mit der angestrebten deutlichen Reduzierung von CO2-Emissionen in den nächsten Jahren, ist eines der wichtigsten und am meisten herausfordernden für die Immobilienwirtschaft insgesamt. In diesem Bereich sind wir daher u. a. an folgenden Lösungen interessiert:
    –  Wie können alle emissionsrelevanten Daten der Gewobag digitalisiert und übersichtlich in einem Dashboard aufbereitet werden?
    –  Wie lassen sich dabei CO2-Emissionen pro Quartier bzw. je Gebäude darstellen?
    –  Wie lassen sich darin die aktuelle und die zukünftige Kostenbelastung der Gewobag durch die Bepreisung des CO2-Ausstoßes abbilden?
    –  Wie können wir für unser Nachhaltigkeitsreporting emissionsrelevante Informationen zu unserem Bestand sinnvoll und anschaulich aufbereiten?
  • … Weitere Ideen sind erwünscht.

Voraussetzungen

Für die zweite Challenge ist ein Prototyp/MVP die ideale Voraussetzung, mindestens sollte jedoch das Konzept eines Prototypen vorhanden sein. Das Konzept oder der Prototyp muss dabei nicht zwingend auf die Wohnungswirtschaft zugeschnitten sein.

Hinweis
Beim Erreichen der zweiten Runde des Wettbewerbs stellen wir eine Daten-API-Dokumentation zur Verfügung, sodass die Lösungen und Ideen auf die Bedürfnisse der Gewobag zugeschnitten werden können.

Weitere Informationen zur technischen Dokumentation gibt es hier.

Keywords: Features, Applications, Prototype, MVP, API, Hardware, Software

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Challenge #3 | Data und Insights

Was wir suchen

Innovationspreis der Gewobag

Mit unserer Energiedatenplattform haben wir bereits eine Vielzahl von Daten unserer Heizungsanlagen aufgenommen. Durch den fortlaufenden Einsatz unserer Plattform wird sich das Datenvolumen allein in diesem Bereich in kurzer Zeit vervielfachen. Zudem kommen durch den weiteren Ausbau der Lösung Daten aus anderen Gebieten hinzu.

Wer in den Bereichen Datenanalyse, Data-Mining, Analytics und Big Data zu Hause ist und bereits eigene Tools und Anwendungen hierzu entwickelt hat, die Muster, Anomalien oder Trends in unseren Daten aufzeigen können, kann sich auf Challenge 3 bewerben.

  • Wie können wir durch den Einsatz von Sensorik (bspw. Geräusch- oder Vibrationssensoren) und die damit verbundene Erkennung von Mustern oder Anomalien im Betrieb Vorhersagen über bevorstehende Anlagenausfälle treffen (Predictive Maintenance)?
  • Wie lassen sich über die Erkennung von Mustern in unseren erhobenen Daten Vorhersagen über den zukünftigen Wärmebedarf in Gebäuden bzw. Wohnungen treffen (Predictive Usage)?
  • Uns liegen Daten zum Wärmeverbrauch je Gebäude vor. An welchen Stellen ist es für die Gewobag wirtschaftlich sinnvoll, von einer Versorgung über Fernwärme auf Eigenerzeugung bspw. über BHKWs, Photovoltaik oder Wärmepumpen umzustellen?
  • Wie lassen sich im Sinne einer Maßnahmentransparenz je Verbrauchsstelle aus den von uns bereits erhobenen Daten energetische Einsparpotentiale durch Modernisierungen ableiten und priorisieren?
  • … Weitere Ideen sind erwünscht.

Voraussetzungen

Für die dritte Challenge ist mindestens ein bestehender Prototyp/MVP Voraussetzung. Die Lösung muss allerdings nicht zwingend auf die Wohnungswirtschaft zugeschnitten sein.

Hinweis
Beim Erreichen der zweiten Runde des Wettbewerbs stellen wir einige Demo-Daten der Energiedatenplattform zur Verfügung,
um die eingereichten Tools und Lösungen live im Einsatz zu sehen und Anpassungen an die Bedürfnisse der Gewobag zu ermöglichen.

Weitere Informationen zu den Daten gibt es hier.

Keywords: Data Science, Big Data, Data Analytics, Data Mining, Software

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Wie die Bewerbung abläuft

Die Bewerbungsphase startet am 02.07.2021 und endet am 31.08.2021. Es besteht die Möglichkeit, sich auf eine oder mehrere Challenges zu bewerben. Bitte dazu das Bewerbungsformular sorgfältig ausfüllen und folgendes mit einreichen:

  • Konzept
  • Deck Pitch
  • Unternehmenspräsentation/Video
  • Präsentation Eurer Idee/Lösung notwendig.

Weitere Informationen gibt es im Bewerbungsformular.

Nachdem unsere ExpertInnen-Jury alle eingereichten Beiträge gesichtet hat, informieren wir alle BewerberInnen, wer es in die nächste Runde geschafft hat.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbung!


Ansprechpartner für den Wettbewerb

Sven Harke
Sven Harke-Kajuth

Prokurist und Bereichsleiter Digitalisierung und Konzernservices sowie CDO der Gewobag

Leiter des Innovations- und Startup-Programms

Geschäftsführer der Gewobag ID – Gesellschaft für Innovation, Digitalisierung und Geschäftsfeld-entwicklung mbH
Oliver Falk-Becker
Dr. Oliver Falk-Becker
Leiter Business Development

Programmmanager des Innovations- und Startup-Programms

kaufmännischer Prokurist der Gewobag ID – Gesellschaft für Innovation, Digitalisierung und Geschäftsfeld-entwicklung mbH
Roman Riebow
Roman Riebow

Leiter IT

Programmmanager des Innovations- und Startup-Programms

technischer Prokurist der Gewobag ID – Gesellschaft für Innovation, Digitalisierung und Geschäftsfeld-entwicklung mbH
Carsten Rummel
Carsten Rummel

Senior Business Development Manager

Projektmanager des diesjährigen Innovations-Wettbewerbs

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