Neuer Wohnraum

Ein Zuhause für geflüchtete Menschen – die Gewobag engagiert sich

Der größte Teil der geflüchteten Menschen in Not hofft in Berlin auf Schutz
und ein dauerhaftes Dach über dem Kopf. Für die Berliner Zivilgesellschaft,
die Landesregierung, die Wohlfahrt und die ansässigen Unternehmen ist dies
eine große Herausforderung in der ohnehin stetig wachsenden Metropole.

Mit neuem Wohnraum und integrativen Projekten stellt sich die Gewobag den Herausforderungen der Stadt und fördert die kulturelle Vielfalt Berlins.
Mit neuem Wohnraum und integrativen Projekten stellt sich die Gewobag den Herausforderungen der Stadt und fördert die kulturelle Vielfalt Berlins.

Um dauerhafte Unterkünfte für die große Zahl der geflüchteten Menschen zu schaffen, verstärkt die Gewobag ihre Anstrengungen im Bereich Neubau und prüft bestehende Gewobag-Gebäude auf ihre Nutzungstauglichkeit. Im Rahmen ihrer Neubaustrategie entstehen in den kommenden Jahren mehr als 10.000 neue Wohnungen, die helfen sollen, den Berliner Wohnungsmarkt zu entspannen. Über 4.000 Wohnungen kommen durch Ankäufe hinzu. Bei der Vergabe der Wohnungen und der Festlegung der Mietpreise ist es oberstes Ziel der Gewobag, der Vielfalt der Stadt gerecht zu werden und diese zu erhalten.

Auf Mieterversammlungen informiert die Gewobag die Bewohner über Neuigkeiten und sorgt für regen Austausch zu aktuellen Themen, wie geplanten Unterkünften für Geflüchtete.
Auf Mieterversammlungen informiert die Gewobag die Bewohner über Neuigkeiten und sorgt für regen Austausch zu aktuellen Themen, wie geplanten Unterkünften für Geflüchtete.

Um Vorurteile und Ängste auf Seiten der alteingesessenen Mieterschaft abzubauen, bietet die Gewobag persönliche Gespräche und Infoveranstaltungen zu
entstehenden Flüchtlingsunterkünften an. Die Integration von Mietern mit Migrationshintergrund treibt das Unternehmen zudem mit vielfältigen und kreativen Maßnahmen voran, wie etwa durch den Boxsportverein Isigym, mithilfe von Workshops der Streetart-Initiative URBAN NATION oder mit dem Integrationsprojekt für Romafamilien „Bunte 111“.