Presse & Medien

05.12.2016

Gewobag erneut ausgezeichnet für Integrationsprojekt

Human Resources Excellence Awards (HREA) vergeben ersten Platz in der Kategorie „Diversity Management“ an die Gewobag für das Projekt „Berufsausbildung – Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Integration geflüchteter Menschen“

Die Human Resources Excellence Awards (HREA) werden von der Quadriga und dem Human Resources Manager, Fachmagazin für Personal-management, präsentiert. Sie sind eine Plattform, die herausragende Leistungen zukunftsfähiger Personalarbeit prämiert. Zukunftsweisende Arbeiten und herausragende Kampagnen werden in zwei Mal 23 Kategorien ausgezeichnet. Die Verleihung fand am vergangenen Freitag in Berlin statt.

Das Gewobag-Projekt mit dem Titel „Berufsausbildung – Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Integration geflüchteter Menschen“ wurde von der Jury der HREA mit dem ersten Platz in der Kategorie „Diversity Management“ ausgezeichnet. Mit einem mehrstufigen Pilotprojekt werden junge Geflüchtete bei der Gewobag auf ihrem Weg in die Berufsausbildung, währenddessen und im Anschluss intensiv betreut. Im Mittelpunkt stehen vor allem der Erwerb der deutschen Sprache und eine kaufmännische Ausbildung mit einer langfristigen Perspektive im Unternehmen. Als Unterstützung steht jedem Geflüchteten während der gesamten Zeit ein Gewobag-Pate oder eine -Patin zur Seite.

„Die Gewobag steht für Vielfalt und soziale Verantwortung. Unsere vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unser Projekt mit großem Engagement unterstützen, sind der wichtigste Erfolgsfaktor für ein gutes Miteinander“, freut sich Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag.

Als landeseigenes Wohnungsbauunternehmen engagiert sich die Berliner Gewobag seit vielen Jahren mit zahlreichen Maßnahmen für die erfolgreiche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.

„Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnungen. Wir haben sehr intensiv an einem wirkungsvollen und nachhaltigen Programm gearbeitet“, so Martina Heger.
Im Rahmen der Diskussion zum Vortrag wurden von der Jury ausdrücklich die Beteiligungsprozesse auf allen Ebenen sowie die angestrebte Durchmischung als kontinuierlicher und langfristiger Prozess herausgehoben. Die Umsetzung des Gewobag-Leitsatzes „Die ganze Vielfalt Berlins“ anhand dieses Projektes als ein Bestandteil der aktiven Unternehmenskultur hat die Jury überzeugt. Auch die Verzahnung mit den bestehenden Ausbildungsprojekten für Migrantinnen und Migranten zeigt, dass die Gewobag für gelebte Vielfalt steht.

Dieses Projekt wurde bereits in der letzten Woche von der European Responsible Housing Initiative (ERHIN) in der Kategorie „Responsible Human Resources Management“ ausgezeichnet.

Mehr über das Projekt erfahren Sie in einem Kurzfilm unter: www.gewobag.de/berufsausbildung



Ansprechpartnerin:
Josiette Honnef
Pressesprecherin Gewobag
Fon: 030 4708-1513
Fax: 030 4708-1520
E-Mail: presse@gewobag.de


Gewobag
Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 60.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

Das Gewobag-Team bei der Preisverleihung (v.l.n.r.: Anke Golbs, Projektkoordinatorin; Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag; Martina Heger, Personalleiterin Gewobag).

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Quelle: Julia Nimke/Quadriga Media