Presse & Medien

01.06.2017

Werke der Urban Art noch bis Ende Juni in Schöneberg zu erleben

WHAT IN THE WORLD: THE JUXTAPOZ-EDITION

Es ist eine Ausstellung der Gegensätze, kreiert von sieben Künstlern aus der Urban Art-Szene aus sieben Ländern: Noch bis zum 30. Juni kann die von Juxtapoz-Chefredakteur Evan Pricco kuratierte 12. Project M/-Ausstellung in Berlin-Schöneberg besichtigt werden.

Sieben herausragende Künstler sind in den vergangenen Tagen ihrer Passion nachgegangen und haben in Schöneberg eine einmalige Ausstellung kreiert: WHAT IN THE WORLD: THE JUXTAPOZ EDITION öffnete am Abend des 19. Mai seine Türen für Interessierte, Fans und Besucher aus der Nachbarschaft. Mit rund 400 Begeisterten wurde die Vernissage in der Bülowstraße 97 in Berlin-Schöneberg zu einem vollen Erfolg.

Abstrakte Werke treffen auf figurative Motive, politische Wandbilder auf popkulturelle Ästhetik. „Es ist eine Ausstellung der Gegensätze, die überrascht“, sagt Yasha Young, Künstlerische Leitung und Kuratorin von URBAN NATION. Erschaffen wurden die Exponate von Daan Botlek (Berlin), EKTA (Schweden), Ermsy (Frankreich), Erosie (Niederlande), Hyuro (Spanien), Serge Lowrider (Schweiz) und Zio Ziegler (USA). Sie alle sind Meister ihres Genres, die sich in ihrer Kunst mit jeweils unterschiedlichen Stilen auszudrücken wissen. Fünf von ihnen – Serge Lowrider, Ekta, Ermsy, Hyuro und Erosie – haben außerdem Außenwände gestaltet, die entlang der Bülowstraße führen.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Evan Pricco, Chefredakteur des kalifornischen Magazins Juxtapoz, das seit mehr als 20 Jahren zu den weltweit führenden Magazinen für Urban Art zählt. Für Berlin hat sich Pricco noch etwas Besonderes einfallen lassen: einen Juxtapoz-Kiosk, mittig in der Ausstellung platziert. Die Installation, 2009 von dem Brooklyner Künstler Kimou Meyer, aka Grotesk, als Cover für das Magazins entworfen und 2014 für die SCOPE Miami Art Show zum Leben erweckt, stand im darauffolgenden Jahr bereits auf dem New Yorker Time Square und hat nun seinen Weg nach Berlin gefunden. Auf alle Ausstellungsbesucher wartet am Kiosk eine Überraschung so lange der Vorrat reicht: ein kostenloses Exemplar des Juxtapoz-Magazins zur Mitnahme.

Mit WHAT IN THE WORLD: THE JUXTAPOZ EDITION ist das URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART zum zwölften Mal Gastgeber der Project M/-Ausstellungsreihe. Project M/ ist seit 2013 das Herzstück von URBAN NATION. Der Name steht für eine festivalartige Zeit, zumeist eine Woche bis zehn Tage, in der international anerkannte Künstler zusammenkommen, um outdoor Fassaden in der Bülowstraße kreativ zu gestalten und indoor eine Pop-Up-Show in den Produktionsräumen der URBAN NATION zu organisieren. Mit der geplanten Museumsöffnung im Herbst 2017 wird sich die Project M/-Reihe einen neuen Kreativraum erschließen.

Die regulären Öffnungszeiten der Ausstellung in der Bülowstraße 97, 10965 Berlin, sind Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr. Die Ausstellung kann bis zum 30. Juni 2017 besucht werden, der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur URBAN NATION finden Sie unter http://urban-nation.com sowie auf Instagram und Facebook.


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Über URBAN NATION Museum for Urban Contemporary Art
URBAN NATION ist eine internationale Institution für Künstler und Projekte, die im Herbst 2017 als Museum neue Maßstäbe setzen wird. Im Mittelpunkt steht die Förderung junger Künstler der Urban Contemporary Art. Seit Ende 2013 lädt URBAN NATION in regelmäßigen Abständen lokale und internationale Künstler sowie Kuratoren nach Berlin ein, um urbane Räume künstlerisch zu gestalten und ihnen positive Impulse zu geben. Dabei kommt es im öffentlichen Raum zu einem inspirierenden Austausch zwischen bekannten und gerade aufstrebenden Kreativen. URBAN NATION ist in der gemeinnützigen Stiftung Berliner Leben verankert. Weitere Informationen unter www.urban-nation.com

Während der Project M/12 von Künstler Serge Lowrider gestaltete Fassade in der Bülowstraße 4 in Berlin-Schöneberg

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Foto: Nika Kramer (Abdruck honorarfrei)

Installation des Juxtapoz-Kiosk nebst Werken von Ermsy und Daan Botlek (v.l.n.r.) – in den Produktionsräumen der URBAN NATION

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Foto: Nika Kramer (Abdruck honorarfrei)