Person hält Tablet-PC mit Informationen zur Gewobag

Erster digitaler Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht

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Integriert.Digital.Innovativ:
2019 ist der Wohnungsbestand der Gewobag um 10 Prozent gewachsen. Mehr als 125.000 MieterInnen haben bei der Gewobag in rund 70.000 Wohnungen ein Zuhause. Aber was haben Jelbi-Stationen und umweltfreundliche Mobilität mit der Gewobag zu tun? Warum verschenkt das Berliner Wohnungsbauunternehmen 62.500 Päckchen Wildblumensamen an seine MieterInnen?


Wieso werden Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Quartierstrom zusammen gedacht? Was können 300 kleine Baumeister auf der größten Gewobag Baustelle, der WATERKANT Berlin, bewegen? Was heißt es, 150.000 KundInnen-Anfragen digital zu bearbeiten. Kennzahlen, Fakten und Hintergrundgeschichten, die im erstmals digital veröffentlichten Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht der Gewobag unter dem Motto: „Beweglich in die Zukunft“ für das  Geschäftsjahr 2019 umgesetzt wurden.  

Visualisierung digitaler Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht
Videos, Animationen und Kennzahlen: der digitale Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht der Gewobag 2019.

Fakten zum Berliner Wohnungsbauunternehmen und dessen Entwicklungsstufen sind durch die digitale Darstellung ortsungebunden und jederzeit für alle interessierten UserInnen einsehbar. Unter dem Menüpunkt Geschichten werden zudem interessante Themen und Hintergrundinformationen dargestellt, u. a. darüber, wie mit einem Stahlspeicher Energie gespart werden kann oder warum Neubau eine Stadt wie Berlin in Bewegung hält. Der Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht ist im Corporate Design der Gewobag designt, full responsive und auf allen mobilen Endgeräten optimal darstellbar.

Visualisierung digitaler Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht.
Nachhaltigkeit bei der Gewobag: Wirtschaft, Soziales und Umwelt – Aktuell wurde das Wohnungsbauunternehmen In der Kategorie „Gesellschaft und Fairness“ für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert.

Trend: Berichte werden digital

Nach einer aktuellen Studie der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) aus dem Jahr 2019* geht der Reporting-Trend allgemein in Richtung digitaler Berichterstattung. 59 Prozent der befragten Konzerne sagen aus, dass sie ihre Berichte zukünftig ausschließlich digital kommunizieren wollen, um Energie und Papier einzusparen und somit Ressourcen zu schonen.

Monika Manhart, Projektleiterin des digitalen Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichts bei der Gewobag, über die Vorteile des digitalen Formats:

„Unser integrierter Bericht ist State of the Art und wurde für den Deutschen Preis für Online Kommunikation 2020 nominiert. Er wird den Bedürfnissen der verschiedenen Zielgruppen besser gerecht, etwa durch sinnvolle Funktionen wie Excel-Exporte, die Suchfunktion, Notiz- und Marker-Tools sowie digitale Lesezeichen. Das Format ist nachhaltig und das Gerüst der Website kann immer wieder mit neuen Inhalten gefüllt werden. Wir arbeiten mit Videos, Animationen, Grafiken und sind durch Verlinkungen redaktionell gut mit der Webseite oder Pressemitteilungen vernetzt. Man kann Geschichten auch mal anders erzählen und darstellen. Somit ermöglichen wir es den NutzerInnen, tiefer in für sie interessante Themen einzusteigen.“

Monika Manhart, Projektleiterin digitaler Geschäftsbericht

Hier geht’s zum Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2019

Der Bericht wurde mit dem Digital Communication Award 2020 ausgezeichnet. In der Kategorie „CSR & Annual Report“ gewann die Gewobag den zweiten Platz. Die Jury über den Bericht: „Das Ergebnis ist ein moderner digitaler Bericht mit einem breiten Funktionsumfang und spannenden Inhaltselementen, der auf unterhaltsame Weise umfassende und informative Berichte über das vergangene Jahr und zukünftige Entwicklungen liefert.“
Weitere Informationen unter: https://www.digital-awards.eu/best-of-2020/

(*Im Rahmen der Studie zur digitalen Berichterstattung, die von der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) in Kooperation mit der Reporting-Agentur nexxar durchgeführt wurde, wurden alle Unternehmen aus den deutschen Indizes DAX, MDAX, TecDAX sowie 2019 erstmals auch aus dem österreichischen ATX und dem Schweizer SMI befragt. Quelle: Wirtschaftsuniversität Wien.)