Keine Angst vor großen Zahlen – aber Respekt!

Read this article in English

Meine Arbeit bei der Gewobag: Peter Ehrlich ist technischer Projektleiter bei der Gewobag und für die aktuell größte Baustelle des Unternehmens die WATERKANT Berlin mitverantwortlich. Bis 2025 entstehen hier gemeinsam mit der WBM 2.500 Wohnungen.


Den größten Teil seines Berufslebens hat sich Peter Ehrlich mit dem Thema Neubau beschäftigt. Seine Position beschreibt er selbst als Kümmerer mit Schnitt- und Schaltstellen-Funktion, da es bei Projekten dieser Größenordnung stets darum geht, die zahllosen externen und internen Projektbeteiligten mit Informationen zu versorgen, abgestimmte Entscheidungen herbeizuführen und für die nötige Sicherheit und Kontinuität im Projekt zu sorgen.

Wir haben Peter Ehrlich auf dem Weg zur WATERKANT nach Spandau begleitet. Mit einem weißen Renault Zoe aus dem Elektro-Carsharing-Angebot der Gewobag für MitarbeiterInnen geht es in Alt-Moabit los. Es ist ein stürmischer Tag, Regen und Sonne wechseln sich ab. Wir kommen gut durch die Stadt bis nach Haselhorst ans östlichen Havelufer. Schon vom Auto aus hat Peter Ehrlich die Fortschritte der Baustelle im Blick und parkt vor den Containern der Bauleitung. Dort, wo das neue Stadtteilzentrum mit Versorgungseinrichtungen und der Energiezentrale entstehen wird. Ein Flugzeug aus Tegel steigt über den Kränen auf, die sich über der Baustelle drehen. Ab Mai werden hier die ersten MieterInnen der 362 neuen Wohnungen des Teilprojekts 1 einziehen.

Lebensqualität mit Wasserambiente: 362 Wohnungen des Teilprojekts 1 sind an der Havelpromenade entstanden.

Mit Handschlag begrüßt Peter Ehrlich die Kollegen der Bauleitung, ein paar Witze über das stürmische Wetter werden gemacht, bevor es um verbindliche Absprachen, Kosten, Termine und Qualitätskontrolle geht. Muster von Putzoberflächen, Sanitärobjekten und Treppenhausfliesen stapeln sich an den Wänden, ein großer Besprechungstisch füllt den Raum. Peter Ehrlich nimmt sich die Zeit, bevor es zum nächsten Termin geht, uns die Baustelle zu zeigen.

Es geht voran: Das neue Stadtquartier mit 2.500 neuen Wohnungen wächst täglich.

Bei Wind und Wetter sind die Arbeiter am Werk. Gerade werden Bodenplatten vom Teilprojekt 2A betoniert. Die Terrassenhäuser der Anrainer erinnern an eine Kleinstadt mit Vorgärten. Und die viergeschossigen Punkthäuser der WATERKANT mit einer Grundfläche von 16 x 16 Metern schaffen eine besondere Uferästhetik an der Havelpromenade. Das Farbkonzept ist fast sanft, mit erdigen und grauen Ton-Linien, weißen Flächen, dunklen Fensterrahmen, und es erzeugt eine stimmige Anmutung in Verbindung mit der Wasserlage.

Peter Ehrlich hat den Anspruch, dass sich die zukünftigen BewohnerInnen der Neubauten wohlfühlen und ihre Wohnungen stets gut nutz- und ausstattbar sind. Die WATERKANT bietet verschiedenste Grundrisse: von der Maisonette bis zur Garten- oder Terrassenwohnung in den Staffelgeschossen. Freisitze, Balkone, Terrassen oder Loggien bieten sämtliche Wohnungen.

„Jeder findet hier sein Deckelchen“, ist Peter Ehrlich sicher und zeigt auf das Dach des 7-Geschossers an der Pohleseestraße, auf dem ein Dachgarten entstehen wird.

Direkt an der Havelpromenade, zwischen Spandauer-See-Brücke und Wasserstadtbrücke an der Schwielowseestraße 31, so die neue Adresse, sind schon die ersten Musterwohnungen fertig. Unglaublich der Wasserblick. Die überwiegende Anzahl der 362 Wohnungen hat direkten Sichtbezug zum Wasser. Möwen kreisen über der Havel, in die Jugendliche bei sommerlichen Temperaturen auch mal einen Kopfsprung machen und auf der ab und zu auch Drachenboote unterwegs sind.

Peter Ehrlich führt durch die Zwei-Raumwohnung mit offener Wohnküche und Terrassenblick aufs Wasser – und sieht das Projekt als großartige Chance, sozialen Wohnungsbau an direkter Wasserlage umsetzen zu dürfen. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um ihm noch ein paar Fragen zu stellen.

Sozialer Wohnungsbau mit Anspruch: Peter Ehrlich auf der Terrasse einer fertiggestellten Wohnung vom Teilprojekt 1.

In drei Sätzen: Was ist für Sie persönlich das Besondere an der WATERKANT?

Für mich ist es die schiere Projektgröße. Ich durfte schon einige anspruchsvolle Neubauvorhaben umsetzen, aber hier sind es die absolute Projektgröße und die Laufzeit über mehrere Jahre, die herausragend sind. Schließlich geht es auch darum, ein funktionierendes Gesamtquartier zu entwickeln.

Warum ist ein Projekt dieser Größenordnung auch für ein Unternehmen wie die Gewobag solch eine Herausforderung?

Der Gewobag ist mit Übertragung der Grundstücke auch die sehr große Verantwortung übertragen worden, den Wohnungsbaustandort zu entwickeln und dem Anspruch gerecht zu werden, ein dauerhaft funktionierendes Stadtquartier zu schaffen. Dieser Anspruch fordert ein großes Unternehmen mit all seinen Bereichen. Neubauprojekte bedeuten neben den üblichen Geschäftsprozessen, also der Vermietung, der Verwaltung und dem Betreiben von Wohnungen, auch immer ein Stück weit zusätzliche Arbeit. Es gibt viele hausinterne Projektbeteiligte, die zu gewissen Zeiten eingebunden werden und sich einbringen. Es gilt, rechtzeitig andere Bereiche um Mithilfe zu bitten bzw. diese so einzubinden, dass das Gesamtwerk auch dem entspricht, was man sich vorher im Unternehmen als Ziel gesetzt hat. Die Ziele werden nicht von der Abteilung Neubau definiert, sondern die Strategie gibt vor, welche Ziele im Gesamtprojekt erreicht werden sollen. Alle grundsätzlichen Projektziele wurden zum Projektstart in einer umfassenden Machbarkeitsstudie herausgearbeitet, abgeleitet und festgehalten.

Wohnung mit Aussicht: Neue Adresse Schwielowseestraße 31.

Wie viele Bereiche der Gewobag arbeiten bei diesem Projekt zusammen?

Ob kleines oder ein großes Neubauvorhaben, es bestehen stets dieselben Bedarfe an Mitwirkung, Beteiligung und Informationen der verschiedensten Unternehmensbereiche. Von Strategie über Finanzierung, Grundstückswesen und Einkauf, Rechnungswesen und Unternehmenskommunikation bis hin zum Bestandsmanagement, fast alle wirken mit und haben keine Angst vor großen Zahlen.

Die hatten Sie noch nie, die Angst vor großen Zahlen?

Ich habe keine Angst vor großen Zahlen, aber durchaus Respekt. Letztendlich gibt es viele verantwortungsvoll arbeitende Projektbeteiligte, und eine stimmige Projektstruktur ist hilfreich, um ein Großprojekt zum Erfolg zu führen.

„Ich sag immer: Wenn der Beton hart wird, dann ist es mit den Änderungswünschen vorbei. Dann müssen z. B. die geplanten Grundrisse auch halten. Wenn im Bau geändert wird, kann dies zu Störungen führen, die nicht selten z. B. erhebliche Mehrkosten bedeuten.“

Was bedeutet ein Projekt dieser Größenordnung?

Als Bauherr und Auftraggeber bedarf es über Jahre einer gewissen Verlässlichkeit und Kontinuität bei Vorgaben und Entscheidungen. Das Bauen selbst ist meist ein relativ kleiner Zeitraum. Aber der Projektentwicklungszeitraum von der Machbarkeitsstudie über die Planungsphasen bis zur Baugenehmigung bzw. dem Baubeginn erfordert Kontinuität, oftmals Hartnäckigkeit und nicht selten einen langen Atems. Bei kleineren Projekten sind diese Erfordernisse nicht so augenfällig. Bei der WATERKANT gilt es über einen langen Projektzeitraum zu bestimmten Themen eine klare Haltung zu entwickeln, um Entscheidungen verantwortlich zu treffen. Ich sag immer: Wenn der Beton hart wird, dann ist es mit den Änderungswünschen vorbei. Dann müssen z. B. die geplanten Grundrisse auch halten. Wenn im Bau geändert wird, kann dies zu Störungen führen, die nicht selten z. B. erhebliche Mehrkosten bedeuten. Das Teilen eines Großprojekts in handhabbare Aufgabenpakete, d. h. in Teilprojekte, die dann wieder überschaubar sind, schafft Sicherheit. Städte wurden auch nicht am Stück mit 100.000 enden von Wohnungen gebaut.

Eine Baustelle mit sieben, acht, zehn Kranen hat es immer gegeben. Eine derartige Bauaufgabe können leistungsfähige, größere Bauunternehmen beherrschen und bewältigen. Wir haben mit der Firma Schrobsdorff einen guten Partner gefunden, der die Anforderungen zu unserer Zufriedenheit erfüllt und umsetzt.

Perfektion im Detail: Stimmiges Farbkonzept mit Linien in erdigen und grauen Tönen, weißen Flächen und dunklen Fensterrahmen.

Haben Sie schon mal an einem Projekt dieser Größenordnung mitgewirkt?

Ja, an einem Bauvorhaben mit 900 Wohnungen in Berlin, aber vor 20 Jahren. Es war damals ebenfalls eine Großbaustelle mit geförderten Mietwohnungen und ich war Abschnittsbauleiter in Gummistiefeln bei einem namhaften Generalunternehmer.

Vermissen Sie die Gummistiefel?

Ich vermisse sie nicht und sehe es als Weiterentwicklung in meinem Berufsleben, danach andere Aufgaben übernommen zu haben. Aber es hilft mir, dass ich auf der Baustelle tätig war. Weil ich den Leuten hier vor Ort, den Handwerkern, die jeden Tag körperlich arbeiten, stets den nötigen Respekt entgegenbringe. Gegenseitige Wertschätzung gehört für mich zum Bauen dazu.

Wie viele Gewerke und MitarbeiterInnen und welches Budget koordinieren Sie aktuell auf der WATERKANT?

Aktuell sind in den verschiedenen Bauzuständen konkret 362 Wohnungen im 1. Bauabschnitt, 482 Wohnungen im 2. und die Energiezentrale im Bau. Die Monatsbauleistung, die hier vor Ort in den nächsten Monaten erbracht wird, beträgt etwa 6 Mio. Euro. Die Gesamtinvestition der ersten beiden Bauabschnitte und der Energiezentrale beträgt rd. 190 Mio. Euro.

Peter Ehrlich im Büro der Bauleitung: Der Überblick über Kosten, Termine und Qualitätskontrolle gehören zur täglichen Verantwortung.

Welche Bedeutung hat es für Sie, wenn hier im Mai die ersten Familien einziehen?

Ich finde es für mich persönlich sehr befriedigend, bei diesem Bauvorhaben mitmachen zu dürfen, weil es echten Bedarf an Wohnraum gibt. Eine gut geschnittene Wohnung in einer interessanten Lage fertigzustellen, noch dazu in einem Gesamtumfeld als neues Quartier, bedeutet, beim Bau eines neuen Stücks Stadt und dem Entstehen neuer, hoffentlich glücklicher Nachbarschaften dabei zu sein. Außerdem schließt sich für mich der Kreis nach 20 Jahren. Letztmals in den 90er-Jahren wurde in großem Stil geförderte Wohnungsbau errichtet, und jetzt gibt es zeitversetzt das bereits damals erhoffte und vorausgesagte Wachstum Berlins – eine bemerkenswerte Entwicklung mit vielen Chancen.

Glauben Sie, dass man die Themen Neubau und Nachhaltigkeit miteinander verbinden kann?

Ich denke, dass qualitätsvoller Neubau per se nachhaltig ist. Das zeigen uns Gründerzeitbauten, die vor über 100 Jahren errichtet wurden. Verantwortungsvolle Bauherren bauen nachhaltig. Wir sehen Wohnimmobilien, die 150 Jahre Lebensdauer locker erreichen und die von sehr zufriedenen Nutzern, Mietern oder Eigentümern bewohnt werden. Damals gab es den Begriff der Nachhaltigkeit nicht, aber man beachtete stets die Bautradition in einer Region und im örtlichen Handwerk. Man sollte diesen Aspekt beachten.

Der Einzug der ersten MieterInnen steht bevor. Ein neues Quartier fängt an zu pulsieren.

Vor welchen Herausforderungen steht das Projekt WATERKANT aktuell?

Derzeit wird das erste Baufeld fertigstellt und die Nutzungsaufnahme, d. h. die Vermietung, steht kurz bevor. Das ist ein wichtiger und bemerkenswerter Moment nach Planungs- und Bauphase. Wenn die Übergabe und Inbetriebnahme baufeldweise erfolgreich ist, dann ist auch der Prozess der Inbetriebnahme einmal von allen Projektbeteiligten geübt. Alle können nun das fertige, gebaute Endprodukt anfassen und lernen, damit umzugehen. Und Erkenntnisse aus dem Betrieb und/oder eventuelle Optimierungen können in den noch laufenden oder folgenden Bauabschnitten berücksichtigt werden.

Immer direkt am Geschehen: Peter Ehrlich beim Rundgang.

Was genau bedeutet es, wenn wir hier von einem neuen Stadtquartier sprechen?

Dass man neben dem reinen Wohnen die wohnbegleitenden Nutzungen, die benötigt werden, von der KITA bis zum Supermarkt mitdenkt. Auch die Randbedingungen der vorhandenen Infrastruktur, wie Verkehrsanbindungen oder Erschließung (Wasser/Entwässerung/Wärmeversorgung/Strom), sind zu berücksichtigen. Der Blickwinkel ist deutlich größer als bei einem solitären Bauprojekt in einer gegebenen Stadtstruktur. Wir schaffen hier ein neues Stadtquartier und können durch das Realisieren eines Supermarkts den Bedarf an Nahversorgung abdecken – das ist in meinen Augen ein wichtiger und notwendiger Baustein. Die Gewobag hatte in den vergangenen Jahren nicht die Aufgabe, einen Supermarkt oder eine KITA neu zu errichten. Im abschließenden Teilprojekt 3 wird es den Neubau sozialer Infrastruktur – also einer KITA und möglicherweise eines Jugendzentrums – als Aufgabe geben, und auch das Thema Mobilität und Verkehr gilt es durch einen zukunftsweisenden Mobility-Hub in Verbindung mit einer Quartiersgarage zu lösen.

Wie sieht denn ein normaler Arbeitstag bei Ihnen aus?

Ich starte meist in Moabit. Ich brauche meine Zeiten im Büro, um Organisatorisches und Routinen, wie Rechnungsprüfung, Protokolle, Mailverkehr usw., zu erledigen. Anschließend geht‘s 1-2x wöchentlich zu Baustellen- und Außenterminen, Jourfixen in Verwaltungen und Behörden oder Planungsbesprechungen. Nach den Außenterminen gehe ich gerne zurück ins Büro für administrative To-dos am Rechner. Da bin ich eher altmodisch. Ich mag einen festen Büroarbeitsplatz und bin noch nicht im Home-Office angekommen.

Meistens nutze ich die Öffentlichen, auch zu Ämtern oder Behörden. Man erreicht die WATERKANT recht gut – von der U-Bahn sind‘s zwei Busstationen. Die Erreichbarkeit als neues Quartier ist aus meiner Sicht kein Problem.

„Projektfortschritt bedeutet häufig, in kleinen Tippelschritten voranzukommen – und wenn selbst diese über längere Zeiträume ausbleiben, helfen nur Hartnäckigkeit, Biss und Leidenschaft.“

Können Sie nach einem Arbeitstag gut abschalten?

Ich kann abschalten, aber insbesondere Steinchen, die es aus dem Weg zu räumen gilt, verfolgen mich manchmal. Zudem stelle ich fest, dass mir einige pfiffige Einfälle und Lösungsansätze tatsächlich im Traum einfallen. Techniker denken stets lösungsorientiert und es gibt immer viele Wege zum Ziel. Wenn wir auf Genehmigungen allzu lange warten müssen oder der Projektfortschritt über einen längeren Zeitraum von Dritten und deren Votum abhängig ist, dann lässt mich das nicht los. Projektfortschritt bedeutet häufig, in kleinen Tippelschritten voranzukommen – und wenn selbst diese über längere Zeiträume ausbleiben, helfen nur Hartnäckigkeit, Biss und Leidenschaft. Sichtbarer Projektfortschritt ist motivierend und lässt einen gut schlafen. Ich konnte in der Vergangenheit meinen Beitrag leisten, Projekte erfolgreich umzusetzen. Meist hatte ich Glück, dass die Mischung der Projektbeteiligten stimmte. Bauen ist ja kein EinPpersonen Geschäft. Bei Störungen und Widrigkeiten im Projekt sind prima Kollegen und Vorgesetzte eine große Hilfe. Dann gibt‘s am Ende meist ein gutes Ergebnis.

Ist für Sie nach dem Projektbeginn gleich vor dem Projektbeginn?

So denke ich nicht.

Kann Sie etwas aus der Ruhe bringen?

Bestimmt.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit?

Ich bin sehr zufrieden, wenn es gelingt eine Baustelle ans Laufen zu bringen. Die Planungsphase ist manchmal die längere, oft auch zähe Phase. Das Befriedigende ist dann, in den Bau zu starten, mit vielen Beteiligten. Als Bauherr muss man auch auf der Baustelle präsent sein, gerade auch beim Neubau. Dem Polier die Hand zu schütteln, ist für das Ergebnis auf der Baustelle nicht unerheblich.

Beruf oder Berufung?

Beruf. Ein Beruf mit Anspruch.

Privat eher Altbau oder Neubau?

Ich selbst habe nichts gegen den Sichtbeton der 70er-Jahre. Ich kann mit bzw. in vielen Baustilen leben, aber es sollte etwas Besonderes haben. Wenn eine Wohnung mehrere Ebenen hat oder schöne Details oder Ausblicke, dann kann es Neu- oder Altbau sein. Ich bin Bauingenieur, aber ich schätze auch den Beruf des Architekten. Ich habe Respekt vor Menschen, die mit Architektur den Dingen eine Form geben. Wenn dann eine glaubhafte, gute Story drum herum entsteht, erkennt und anerkennt das auch jeder.

Vielen Dank für das Gespräch und den Tag auf der WATERKANT!

Photos © Aurelio Schrey