Mobilität
16. Oktober 2020

Gewobag Mobilität: Mit dem SpreeAuto und multimodal unterwegs!

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Arbeiten bei der Gewobag: Patrick Isensee ist gebürtiger Potsdamer und seit 2011 in der Hauptstadt zu Hause. Bei der Gewobag ist er seit drei Jahren für das Thema Mobilität mitverantwortlich. Schon vor und während seines Studiums der Geographie mit Schwerpunkt Stadtplanung hat er sich für Mobilität interessiert, was auch seinen vielen Reisen geschuldet ist. Stationen am Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt folgten – und letztendlich die Masterarbeit: Neue Mobilitätskonzepte im Wohnungsbau.


Verabredet sind wir an der Kreuzberger Gitschiner Straße, direkt an der Jelbi-Station, dem ersten Berliner Mobilitäts-Hub, hervorgegangen aus einer Kooperation zwischen BVG und Gewobag. Ob Auto, Fahrrad oder E-Roller: Mobilität hat hier viele Möglichkeiten.

Die U-Bahn-Linie 1 fährt als Hochbahn auf eisernen Trägern in den Bahnhof Prinzenstraße ein. Busse und Autos schlängeln sich in Richtung Mehringdamm, Schülerinnen sind auf Fahrrädern unterwegs und Jungs versuchen, auf Rollern mitzuhalten. Patrick Isensee kommt mit dem SpreeAuto, direkt von einem Termin aus dem Wohnpark Mariendorf, einem der Standorte, an denen seit August dieses Jahres stationäres E-Carsharing durch die Gewobag angeboten wird.

Wir wollen von Patrick Isensee wissen, warum Mobilitätskonzepte bei neuen Quartieren mitgedacht werden müssen, was das SpreeAuto mit dem Wohnungsbau zu tun hat, warum Ladeinfrastruktur essenziell für Stadt-Quartiere der Zukunft ist und was es eigentlich bedeutet, multimodal in einer Stadt wie Berlin unterwegs zu sein.

Die Jelbi-Station a, U-Bahnhof Prinzenstraße.
Direkt am U-Bahnhof Prinzenstraße haben Gewobag und BVG 2019 gemeinsam den ersten Berliner Mobilitätshub eröffnet. Die Jelbi-Station bildet den Umsteigepunkt vom ÖPNV auf geteilte Mobilitätsangebote, bietet Ladesäulen und elektrisches Carsharing.

Treffpunkt Kreuzberg, Wassertorplatz-Kiez an der Gitschiner Straße, warum hier?

Weil die Jelbi-Station in der Gitschiner Straße die erste Jelbi-Mobilitätsstation in Berlin ist. Natürlich sind wir stolz darauf, dass diese auf einem Gewobag-Grundstück entstanden ist. Das besondere an den Jelbi-Stationen ist, dass dort sämtliche Mobilitätsangebote wie Carsharing, Roller, Leihfahrräder von Nextbike, aber auch E-Tretroller an einer Station, direkt am Wohnort und an einem Verkehrsknotenpunkt gebündelt sind. Das heißt, man hat hier ausreichend Alternativen zum eigenen Pkw, sodass man sich perspektivisch die Frage stellen kann: „Brauche ich wirklich ein eigenes Auto?“

Und natürlich gibt es hier die Anbindung zum ÖPNV. Ein weiterer Vorteil ist, dass man über die Jelbi-App Zugang zu allen Angeboten hat, ohne sich für jeden der Anbieter die jeweilige App herunterzuladen. Für uns als Wohnungsbauunternehmen steht dabei im Vordergrund, dass wir einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung leisten, indem wir vorhandene Flächen effizient nutzen und nachhaltige Mobilität in die Quartiere bringen. Zudem sammeln wir dadurch auch Erfahrungen, was die Nutzung dieser Angebote betrifft. Wohnungsbau bedeutet ja nicht, dass man nur eine Wohnung und einen Parkplatz baut. Das wäre alles andere als effizient. Wenn beispielsweise Parkflächen eingespart werden, können alternativ Grünflächen oder Spielplätze entstehen, was zur Steigerung der Aufenthaltsqualität beiträgt. Man kann es sogar weiterdenken und Parkplätze nutzen, um weitere Wohnungen zu bauen.

„Morgens überlege ich mir, wie ich meinen Tag bestreite. Nehme ich das Fahrrad, nehme ich das Auto, fahre ich mit dem ÖPNV, wie komme ich von A nach B?“

Patrick Isensee steigt aus dem SpreeAuto.
Wenn es um Mobilitätsangebote geht, plant Patrick Isensee jeden Tag neu. Zum Interview kam er mit dem Gewobag-SpreeAuto.

Team Mobilität

Sie sind für Mobilität und Parkraumbewirtschaftung bei der Gewobag mitverantwortlich. Warum beschäftigt sich die Gewobag mit dem Thema Mobilität, wo es doch das Kerngeschäft ist, Wohnungen für Berlin zu bauen?

Natürlich ist das Gewobag-Kerngeschäft der Wohnungsbau und die Wohnungsvermietung, aber wir bauen ja nicht nur Wohnungen, wir bauen ja auch ganze Quartiere, wie die WATERKANT Berlin zum Beispiel, wo über 2.000 Wohnungen entstehen. Die Wohnung ist Dreh- und Angelpunkt für unsere Mobilitätsentscheidungen, dort beginnt und endet der Großteil unserer alltäglichen Wege. Morgens überlege ich mir, wie ich meinen Tag bestreite. Nehme ich das Fahrrad, nehme ich das Auto, fahre ich mit dem ÖPNV, wie komme ich von A nach B? Und da wir nachhaltige Quartiere gestalten wollen, liegt es auch an uns, intelligente, nachhaltige Mobilitätskonzepte zu entwerfen und Maßnahmen dafür einzuleiten.

Interessant ist natürlich auch, welche neuen Geschäftsmodelle sich hier für die Wohnungswirtschaft herausbilden, insbesondere mit zunehmender Digitalisierung. Ein konkretes Beispiel dafür ist die digitale Parkraumbewirtschaftung. Bisher haben wir den Parkplatz an einzelne MieterInnen vermietet, ganz klassisch an den Dauermieter oder die Dauermieterin. Aber vielleicht braucht der Mieter oder die Mieterin den Parkplatz tagsüber gar nicht, vielleicht kann ihn da jemand anderes nutzen. Da sind wir wieder bei dem Thema der Flächeneffizienz. Durch digitale Parkraumbewirtschaftung kann ich diesen Parkplatz beispielsweise in eine digitale Park-App einfügen und ein anderer, Dritter, vielleicht auch Nicht-Gewobag-Mieter kann darauf Zugriff haben.

Wir testen das gerade mit einem Piloten am Bärbel-Bohley-Ring im Quartier am Mauerpark, wo ein sehr hoher Parkdruck herrscht und das Projekt sehr gut angenommen wird. Das Pilotprojekt setzen wir mit unserem Kooperationspartner Ampido um, der diese digitale Plattform zur Verfügung stellt. Natürlich muss bei den Nutzern eine gewisse Affinität zur Digitalisierung vorliegen, der Zugang zum Smartphone muss vorhanden sein und man muss es wollen.

„In einigen Quartieren bieten wir eine lokale Energieversorgung, und im optimalen Fall verbinden wir diese Energieversorgung mit dem Thema Ladeinfrastruktur, beispielsweise im Wohnpark Mariendorf.“

Mobilität und Energie zusammen denken

Mobilität bei der Gewobag
Eine gute Ladeinfrastruktur ist essenziell für die Mobilität in einer Stadt wie Berlin.

Mit welchen Abteilungen arbeitet das Team Mobilität bei der Gewobag zusammen?

Wir sind im Bestandsmanagement verortet, das sich um die operativen Themen rund um die Wohnungsvermietung kümmert. Dabei arbeiten wir mit der Strategischen Unternehmensentwicklung zusammen, die ja die Investitionsentscheidungen trifft, und mit der Technik. Auch die IT ist für uns ein wichtiger Sparringspartner.

Wie beim Wohnungsneubau gibt es auch Anforderungen an die Neue Mobilität, Stichwort: Ladeinfrastruktur. Wie viel Leistung muss vorgehalten werden? Wie viele Ladesäulen soll man bauen? Eine ganz wichtige Schnittstelle ist für uns daher der Energiedienstleister Gewobag ED, eine Tochter der Gewobag. Mobilität und Energie zusammen zu denken, liegt dabei nah. Stichwort: Sektorenkopplung. Hier arbeiten wir intensiv mit der Gewobag ED zusammen, gerade wenn es um das Thema Ladeinfrastruktur geht. In einigen Quartieren bieten wir lokale Energieversorgung an, und im optimalen Fall verbinden wir diese mit dem Thema Ladeinfrastruktur, wie beispielsweise im Wohnpark Mariendorf. Dort haben wir sieben Ladepunkte, die aus dem lokalen Blockheizkraftwerk versorgt werden. Davor steht unser SpreeAuto. Das ist perfekt.

„Wir als Gewobag haben viele Bestände in den Außenbereichen und sehen die Notwendigkeit, dort auch nachhaltige Mobilität zu etablieren und nachhaltige Konzepte zu entwickeln.“

SpreeAuto und Jelbi-Station an der WATERKANT

Sie sind mit dem SpreeAuto hier. Was verbirgt sich hinter dem Carsharing-Angebot der Gewobag, das es seit August 2020 gibt?

Berlin ist eine Sharing-Hauptstadt. Es gibt hier unglaublich viele Sharing-Anbieter. Das SpreeAuto ist ein stationäres Angebot. Das heißt, es steht an einem festgelegten Ort zur Verfügung und muss auch wieder dorthin zurückgebracht werden. Im Gegensatz zu den sogenannten Free-Floatern, zu denen Angebote wie ShareNow oder WeShare gehören, mit denen man von A nach B fährt und die man danach stehen lassen kann. Natürlich haben wir darüber nachgedacht, mit anderen Carsharing-Anbietern zu kooperieren. Der Nachteil am Sharing-Markt ist aber, dass er sehr dynamisch ist. Es gibt viele Angebote, die dann nach einem Jahr wieder weg sind.

Wir als Gewobag wollen unseren MieterInnen aber ein beständiges Angebot liefern. Die MieterInnen, die hier wohnen, haben den direkten Zugriff auf ein Auto und müssen nicht lange suchen. Unsere SpreeAutos haben eine Reservierungsfunktion, sie sind sehr günstig, elektrisch und emissionsfrei. Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass sich die Sharing-Anbieter auf den Innenstadtbereich fokussieren, wo sie das größte Potenzial sehen. Es ist ja immer eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Wir als Gewobag haben viele Bestände in den Außenbereichen und sehen die Notwendigkeit, dort auch nachhaltige Mobilität zu etablieren und nachhaltige Konzepte zu entwickeln. Wir haben zum Beispiel erreicht, dass Jelbi in die WATERKANT Berlin in Spandau kommt. Somit gibt es erstmals eine Jelbi-Station samt Sharing-Angeboten in Stadtrandlage. Das ist eine super Sache und ein großer Erfolg.

Liegt der Schwerpunkt der Gewobag-Mobilitäts-Angebote nun in der Berliner City oder in den Randbezirken?

Zu unseren Schwerpunkten gehören schon die Randbezirke, da wir dort viel Bestand haben und die Gebiete zum Teil nicht gut durch den ÖPNV erschlossen sind. Aber auch dort, wo es eine innerstädtische Nachverdichtung gibt, sind Angebote gefragt. Ab einer gewissen Anzahl von Wohnungseinheiten muss im Genehmigungsverfahren auch ein Mobilitätskonzept vorgewiesen werden: Wie kommen die Leute zu ihrem Wohnort, zur Arbeit und wieder zurück? Da kann man nicht einfach 300 Wohnungen bauen und nicht überlegen, wie die MieterInnen unterwegs sein können. Mobilitätsangebote wie SpreeAuto bieten hier die Möglichkeit, flächeneffizient zu bauen, um beispielsweise Parkplätze einzusparen.

„Wir haben das perspektivische Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden. Und als Wohnungsunternehmen sind wir dazu angehalten, unseren Beitrag zu leisten.“

Mobilität bei der Gewobag
Mobilitätsangebote auch für die Randbezirke zu erschließen, gehört zu den Aufgaben von Patrick Isensee. Dabei gilt es, Kooperationspartner an Bord zu holen.

Warum werden alternative Mobilitätskonzepte gebraucht?

Die Flächenknappheit ist an dieser Stelle der wichtigste Aspekt, und wir als Gewobag haben den Auftrag, auch innerstädtisch nachzuverdichten. Bauen, bauen, bauen. Da, wo es geht. Natürlich gehen da auch Parkplätze verloren. Die Flächenknappheit ist ein allgemeines Berliner Problem. Also geht es darum, Flächen effizient zu nutzen – und deswegen entwickeln wir nachhaltige Mobilitätskonzepte. Dem übergeordnet sind natürlich die Klimaschutzziele. Wir haben das perspektivische Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden. Und als kommunales Wohnungsunternehmen sind wir dazu angehalten, unseren Beitrag zu leisten.

Richten sich die Mobilitätsangebote nur an die Gewobag-MieterInnen?

Unsere Angebote stehen allen offen, unabhängig davon, ob sie MieterInnen der Gewobag sind oder nicht. Warum sollten wir sie auf unsere MieterInnen begrenzen? Wir sind ja an einer intensiven Nutzung interessiert, die sich dann auch in der Wirtschaftlichkeit widerspiegelt. Dennoch haben unsere MieterInnen durch Sonderrabatte oder Gutscheinaktionen einen gewissen Vorteil.

Welche Bedeutung haben beim Thema Mobilität Synergien, Partnerschaften und Kooperationen?

Eine große Bedeutung, zumal ja unser Kerngeschäft der Wohnungsbau und die Wohnungsvermietung ist. Aus diesem Grund sind wir natürlich immer an Kooperationen interessiert. Im Mobilitätsbereich gibt es die etablierten Player, da brauchen wir das Rad nicht neu zu erfinden. Unser Vorteil: Wir haben die Assets. Natürlich haben wir bei allen Angeboten einmal durchgerechnet, was es uns kosten würde, wenn wir es selber machen, und sind zu dem Fazit gekommen, dass kooperative Geschäftsmodelle einfach am meisten Sinn ergeben.

Warum ist das Ausprobieren verschiedener Mobilitätsangebote vom Fahrrad bis zur elektrischen Ladestation wichtig für die Entwicklung von neuen Stadtquartieren?

Das ganze Thema Neue Mobilität ist natürlich noch in der Experimentierphase. Wir schauen: Was wird gut angenommen? Was kann funktionieren? Da schwirren gerade viele Systeme im Raum. Man sieht das auch bei der Fluktuation der Carsharing-Anbieter. Manche kommen, manche gehen, manche bleiben. Wir haben noch keine Patentlösung, sammeln aber gerade Erfahrungen, was wie genutzt wird. Mit den Jelbi-Stationen oder dem SpreeAuto zum Beispiel sammeln wir Erfahrungswerte.

Wie können Ihrer Meinung nach Digitalisierung und Technologisierung die bisherige Wohn- und Stadtentwicklung beeinflussen?

Carsharing gibt es schon seit den 1980er-Jahren, wenn nicht sogar schon länger. Die Leute haben sich damals auch schon organisiert. Durch das Smartphone hat es sich aber komplett verändert. Durch die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Mobilitätsangeboten mit einem Klick zu wählen, konnten sich Carsharing oder auch andere Angebote durchsetzen. Heutzutage kann jeder durch das Smartphone sein individuelles Mobilitätsverhalten jeden Tag aufs Neue planen. So mache ich es persönlich auch. Wenn ich zur Arbeit fahre, schaue ich halt: Fahre ich mit dem ÖPNV? Gibt es einen Schienenersatzverkehr? Oder fahre ich mit dem Rad? Und das ist nur ein Bruchteil des Potenzials, das die zunehmende Digitalisierung in sich birgt.   

Warum sollte Mobilität nachhaltig gedacht und umgesetzt werden?

Flächenknappheit ist die eine Sache, die andere ist natürlich das Thema Energie. Es versteht sich von selbst, dass emissionsarme bzw. emissionsfreie Mobilitätsnagebote besser sind als zum Beispiel der Diesel oder andere ressourcenbasierte Antriebssysteme. 

„Dieser aktive Beitrag, das motiviert mich. Zu sehen, was man auf die Beine stellen kann.“

Was bedeutet für Sie persönlich Mobilität in einer Stadt wie Berlin?

Meine persönliche Leidenschaft ist es zu reisen. Ich interessiere mich für die Dynamik von Städten und habe schon viele Städte gesehen. Und in einer Stadt wie Berlin zu wohnen und in dem Bereich zu arbeiten, der mich persönlich auch interessiert, das erfüllt mich natürlich mit Glück und Freude. Ich gehe gerne zur Arbeit. Berlin ist ein Hotspot für Innovation, gerade im Bereich der Mobilität. Wir haben hier viele Start-ups. Ich bin bei vielen Events dabei, wo sich schlaue Köpfe zusammensetzen. Hier wird ausprobiert, man erlebt vieles mit. Es ist super spannend, das auch beruflich zu begleiten.

Darüber hinaus habe ich Geographie mit dem Schwerpunkt Stadtplanung studiert. Dann im Berufsleben aktiv an der Stadtgestaltung mitzuwirken, ist super. Das Beste ist zu sagen: Hey, hier steht ein Quartier, ich habe am Mobilitätskonzept mitgearbeitet, das ist cool. Dieser aktive Beitrag, das motiviert mich. Zu sehen, was man auf die Beine stellen kann.

Multimodal unterwegs

Wie sind Sie unterwegs?

Es gibt ja den Begriff multimodal, das heißt, man verwendet mehrere Verkehrsmittel. Also ich bin meistens mit dem ÖPNV unterwegs, fahre aber auch Fahrrad. Bei Gelegenheit nutze ich auch Carsharing-Angebote für einen Ausflug ins Umland. Ich gucke jeden Tag neu, wie ich mich fortbewege, da will ich mich gar nicht festlegen. Und privat mache ich dann auch mal eine Motorradtour.

Wie wird sich Ihrer Meinung nach das Thema Mobilität in Zukunft verändern?

Mobilität wird individueller. Jeder kann Mobilität nach seinen eigenen Bedürfnissen, seinen eigenen Anforderungen gestalten. Möchte ich mit einem Roller, einem Auto oder einem Fahrrad fahren? Die Leute haben nicht mehr nur die Wahl zwischen ÖPNV und eigenem Auto. Das Thema Elektromobilität wird Fahrt aufnehmen. Die Mobilität der Zukunft wird geprägt sein durch einen Mix aus unterschiedlichen Antriebstechnologien und Fortbewegungsmitteln. Der Fahrradverkehr erlebt bereits heute eine Renaissance und wird auch in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen. Fahrradwege werden besser ausgebaut werden. Auch das Thema Elektrofahrräder, Pedelecs, wird spannend, gerade für ältere Menschen, die dann auch die Möglichkeit haben, diese über längere Distanzen zu nutzen oder über Berge zu kommen.

Copyright: Fotos © Maren Schulz / Foto Infobox © Volker Renner


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