Nah am Wasser gebaut: Gewobag feiert Richtfest für 255 Wohnungen an der Wendenschloßstraße

8. Mai 2024

Die Dahme fast vor der Haustür, eine von Grünflächen geprägte Umgebung und die Köpenicker Altstadt in angenehmer Reichweite: An der Wendenschloßstraße können BerlinerInnen ab 2026 ein neues Zuhause mit hohem Wohlfühlfaktor finden. Möglich macht das die Gewobag, die hier am Mittwoch (8. Mai 2024) das Richtfest für ihr Neubauprojekt im Bezirk Treptow-Köpenick feierte.

Malte Bädelt und Markus Terboven, die Vorstandsmitglieder des landeseigenen Wohnungsbauunternehmens, luden Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler und Bezirksstadträtin Dr. Claudia Leistner dabei zu einem besonderen symbolischen Akt: Mit guten Wünschen vervollständigten sie den üppig begrünten Richtkranz mit kleinen Hausmodellen, die das neue Gewobag-Quartier symbolisieren. Anschließend erhob sich der Kranz mit flatternden blauen Bändern, die für die Wasserlage des neuen Quartiers stehen, gen Himmel.

So reibungslos wie dieser Akt verlief für die Gewobag seit Sommer 2023 auch der Bau ihrer insgesamt sieben Gebäude. Bis zu sieben Geschossen hoch, werden sie das ehemalige Köpenicker Industrieareal zwischen Wendenschloßstraße und Dahme überblicken.

Markus Terboven, Mitglied im Vorstand der Gewobag: „Unsere zukünftigen MieterInnen haben durch eine nachhaltige Quartiersentwicklung nicht nur direkten Zugang zu einer öffentlichen Parkanlage samt Spielplätzen. Auch die Dahme mit einer einladenden Flußpromenade ist fußläufig erreichbar. Hier verbinden sich natürliche und städtische Elemente. Und das in 255 modern ausgestatteten, fast durchweg barrierefreien 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen für verschiedenste Lebensabschnitte zu bezahlbaren Mieten. Insgesamt 219 Wohnungen vermieten wir zu geförderten Mieten ab 7,00 €/qm. Auch mit diesem Quartier trägt die Gewobag einen wichtigen Teil dazu bei, dass Berlin lebenswert und bezahlbar bleibt.“

Malte Bädelt, Mitglied im Vorstand der Gewobag: „Berlin wächst weiter und die Gewobag wächst mit. Zusammen mit unserem starken Projektpartner errichten wir in einer lebenswerten Umgebung weitere Wohnungen für breite Bevölkerungsschichten in verschiedenen Lebensphasen. Der Wohnungsmix und die Außenanlagen im neuen Quartier fördern die Gemeinschaft und Begegnung unserer MieterInnen – eine wichtige Grundlage für gute Nachbarschaft. Ich freue mich sehr, dass wir mit der Kindertagesstätte und dem SeniorInnenpflegeheim in der Wendenschloßstraße auch unserer sozialen Verantwortung gerecht werden und insgesamt 150 Plätze für Kinder sowie 200 Pflegeplätze schaffen.“

Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen: „Die Gewobag zeigt mit diesem Projekt einmal mehr, dass sich modernes Wohnen im Grünen und bezahlbare Mieten nicht ausschließen – und das in einer immer beliebter werdenden Wohngegend unserer Stadt. In der Wendenschloßstraße spielen Lebensqualität und die Begegnung der Generationen, eingebettet in eine natürliche Umgebung, eine zentrale Rolle. Gleichzeitig wurden Ökologie und Nachhaltigkeit in vielen Details berücksichtigt. So entsteht hier ein neues und lebenswertes Zuhause für viele Menschen.“

Dr. Claudia Leistner, Bezirksstadträtin für Straßen, Grünflächen, Umwelt und Naturschutz:
„Durch die Gewobag wird in der Wendenschloßstraße ein vielseitiges neues Quartier geschaffen, dass hunderten Menschen ein neues Zuhause geben wird. Es wird bezahlbarer Wohnraum entstehen, den wir dringend brauchen. Es freut mich besonders, dass dabei die Natur, die unserem Bezirk ihren unverwechselbaren Charakter verleiht, berücksichtigt und mit einem neu geschaffenen Park ergänzt wurde.“

V. l. n. r.: Christian Gaebler, Markus Terboven, Dr. Claudia Leistner und Malte Bädelt / Copyright: City Press GmbH

Video zum Richtfest an der Wendenschloßstraße

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Die Gewobag gehört mit über 74.000 Wohnungen und mehr als 130.000 MieterInnen zu den größten Immobilienunternehmen der Hauptstadt und bundesweit. Bis 2030 will das landeseigene Wohnungsbauunternehmen seinen Bestand durch Neubau um rund 10.000 Wohnungen erweitern. Hier geht’s zum Onlinemagazin: www.sowohntberlin.de / Mehr Informationen über  die Gewobag unter: www.gewobag.de