Fragen Sie sich vor einer ehrenamtlichen Tätigkeit immer, wie viel Zeit Sie dafür investieren können.
1. Kurzfristiges Engagement: Steht nur eine gewisse Zeit für ehrenamtliche Tätigkeit zur Verfügung, ist die Mitarbeit an einem zeitlich begrenzten Projekt geeignet.
2. Übergangslösung: Die Lücke zwischen einem beendeten und einem neuen Job oder vor Studienbeginn kann auch mit ehrenamtlicher Tätigkeit, dem sogenannten „Freiwilligendienst“, geschlossen werden. Möglich sind einige Monate oder ein ganzes Jahr („Freiwilliges soziales Jahr“).
3. Langfristiges Engagement: Wer sich längerfristig engagieren möchte, kann sich für eine kontinuierliche Mitarbeit in einem Verein oder einer Gruppe entscheiden – bis hin zur Arbeit als Vorstandsmitglied oder Beauftragte/r für ein Aufgabenfeld.