„Mein Falkenberg“

Bau einer neuen Wohnsiedlung in Lichtenberg

Aktuelles

Die Vermietung hat begonnen
Endlich ist es so weit, die ersten 64 Einfamilienhäuser fertiggestellt und ab März 2019 vermietet. Die Häuser liegen an der Johann-Jacob-Engel-Straße sowie Am Dörferweg.

Damit nimmt das gegenwärtig umfangreichste Wohnungs-Neubauprojekt in Berlin-Lichtenberg langsam Gestalt an.

Öffnungszeiten Beratungsbüro
Jeden Samstag von 10–14 Uhr,
Am Dörferweg 4, 13057 Berlin.

Haben Sie Interesse an unseren Wohnungen im Geschosswohnungsbau?
Dann füllen Sie bitte den Interessentenbogen aus und lassen sich unverbindlich vormerken. Sie werden per E-Mail informiert, wenn wir weitere Informationen zu diesem Bauabschnitt haben, voraussichtlich Ende des Jahres 2019.

Drei Haustypen
Sie können unter 3 Haustypen wählen, die über 82 m² (Typ 1), 109 m² (Typ 2) bzw. 124 m² Wohnfläche (Typ 3) verfügen. Ab Januar 2019 werden zunächst nur Häuser der Typen 2 und 3 vermietet. Ab dem 3. Quartal 2019 werden auch etwas kleinere Häuser des Typs 1 angeboten.


Das Projekt

Am nordöstlichen Stadtrand Berlins begann im Oktober 2016 der Bau einer neuen Wohnsiedlung mit insgesamt ca. 1.200 Wohneinheiten. Die Gewobag errichtet auf ihrem 71.405 m² großen Grundstücksteil 607 Wohneinheiten. Entlang der öffentlichen Straßen entstehen Wohnungen im Geschosswohnungsbau, auf den dahinterliegenden Flächen werden Reihenhäuser errichtet. Die Wohnanlage wird in mehreren Bauabschnitten entstehen. Die Fertigstellung des 1. Bauabschnitts mit 110 Reihenhäusern ist für das 1. Quartal 2018 geplant. Die gesamte Anlage wird 2021 fertig sein. Ein Teil der Wohnungen wird gefördert und hat eine besonders günstige Nettokaltmiete.

Falkenberg

Der Ortsteil Falkenberg gehört zum Stadtbezirk Berlin-Lichtenberg. Namensgebend ist das seit dem 14. Jahrhundert bestehende Straßendorf. Die Gemarkung wurde 1920 mit der Schaffung Groß-Berlins in die heutige Hauptstadt eingemeindet. Während im angrenzenden Mahrzahn in den 1980er Jahren die markante Großsiedlung errichtet wurde, blieb Falkenberg davon unberührt. Die Bebauung ist weitgehend kleinteilig und das Areal durchzogen von mehreren kleinen Gewässern sowie viel Grün. Östlich schließt sich direkt die offene Landschaft des Barnim an.

Stadtplatz mit Geschosswohnungsbau

Bebauungskonzept

Geplant ist ein kleiner, neuer Stadtteil, der Elemente des städtischen und ländlichen Wohnens verbindet. So entstehen entlang der Straßen Mehrfamilienhäuser mit 4 Vollgeschossen. Das Dachgeschoss ist als Staffelgeschoss gestaltet. Zentral entsteht ein kleiner Stadtplatz. Dort haben die Häuser im EG Gewerbeflächen mit ca. 350 m² Fläche, die kleinteilig vermietet werden sollen. Diese Blockrandbebauung betont die einzelnen Quartiere. Hier entstehen Mietwohnungen mit 1,5 bis 3 Zimmern und Wohnflächen zwischen 42 und 73 m².

Alle Häuser besitzen einen Aufzug. Viele Wohnungen verfügen über Balkon oder Terrasse. In den innen liegenden Bereichen der Quartiere entstehen Reihenhäuser, 2- oder 3-geschossig. Es wird 3 Hausgrößen geben, mit Wohnflächen von 82, 109 und 124 m². Es werden 508 PKW-Stellplätze geschaffen.

Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und Infrastruktur

Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit

Eine wirksame Wärmedämmung sowie eine moderne Haustechnik sind nicht nur wichtige Beiträge zum Klimaschutz, sondern sie sorgen auch für niedrige Heiz- und Warmwasserkosten, was den Mietern zugutekommt. Für die Wohnanlage wird ein nachhaltiges Energiekonzept entwickelt. Geplant ist die Versorgung mit Strom und Wärme durch ein Blockheizkraftwerk mit moderner Kraft-Wärme-Kopplung. Ebenfalls gehört dazu eine Photovoltaikanlage. Der umweltfreundlich erzeugte Strom wird den Mietern als Quartier-Strom angeboten.

Die Reihenhäuser werden den Kriterien der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014 mit erhöhten Anforderungen seit 01.01.2016) entsprechen, ebenso denen des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG 2011) und den Normen der Baudurchführungs-verordnung (BauDVO) des Landes Berlin. Der Geschosswohnungsbau erfüllt die Anforderungen des KfW-55-Programms.

Infrastruktur

Die Stadtrandlage verbindet eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr mit den Qualitäten des Lebens auf dem Land. Der S-Bahnhof Ahrensfelde ist nur wenige Gehminuten entfernt. Von hier aus verkehrt die S-Bahn im 10-Minuten-Takt zur Berliner Innenstadt. Hier hält auch die Regionalbahn Ostkreuz–Werneuchen. Es gibt im nahen Umfeld Kitas und Schulen. Das Umland bietet beste Voraussetzungen für Freizeit, Sport und Erholung.