Bauen nach Plan und mit Weitsicht: Quartiersrundgang an der WATERKANT Berlin

19. Juli 2021

Die Gäste, die sich am Montagvormittag auf der Spandauer Wasserstadtbrücke zum Quartiersrundgang an der WATERKANT Berlin eingefunden hatten, waren beeindruckt: Vor Snezana Michaelis, Mitglied im Vorstand der Gewobag, Sebastian Scheel, Senator für Stadtentwicklung und Wohnen sowie Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister in Spandau, erstreckte sich das neue Quartier, das sich seit dem Baustart des Hochhauses im September 2020 zügig weiterentwickelt hat.

Quartiersrundgang WATERKANT Berlin
V. l. n. r.: Sebastian Scheel, Senator für Stadtentwicklung und Wohnen, Snezana Michaelis, Mitglied im Vorstand der Gewobag und Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister in Spandau, im neuen Quartier WATERKANT Berlin. Foto: Maren Schulz

Snezana Michaelis freut sich: „Wir kommen unserem Ziel, bis 2025 rund 2.000 bezahlbare und attraktive Wohnungen an der Havel für etwa 4.000 Berlinerinnen und Berliner zu schaffen, täglich näher. Ich bin froh, dass wir keine Einschränkungen beim Bau der WATERKANT durch die Pandemie zu verzeichnen hatten und bei allen Teilabschnitten planmäßig vorankommen. 2018 ging es hier am Havelufer mit dem Bau los. Vor gut einem Jahr haben wir bereits die ersten BewohnerInnen in ihrem neuen Zuhause begrüßt und stehen seither in regelmäßigem Austausch. Die Resonanz unserer MieterInnen zeigt: Wir haben an der WATERKANT einen guten Job gemacht und ein lebenswertes Zuhause für verschiedenste Lebensmodelle geschaffen.“

„Fragen, wie ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte beim Wohnungsbau in Einklang gebracht werden können, rücken immer stärker in den Fokus. Ich gratuliere der Gewobag dazu, dass es ihr mit der WATERKANT Berlin gelungen ist, Antworten auf diese Fragen zu finden. Dafür sprechen bezahlbare Wohnungen für viele Menschen, auch mit individuellen Lebensentwürfen, die Verwendung nachhaltiger Baustoffe sowie ein gut durchdachtes Mobilitäts- und Energiekonzept. Unsere Stadt braucht mehr Quartiere wie dieses“, erklärt Sebastian Scheel.     

Helmut Kleebank ergänzt: „Für unseren Bezirk zählt die WATERKANT Berlin zu einem der zentralen Bauprojekte in Spandau. Ich freue mich, dass ein solch zukunftsweisendes Quartier an der Havel realisiert wird, das bezahlbares Wohnen mit dem Bedürfnis nach Freizeit und Erholung in naturnaher Umgebung für alle Menschen ermöglicht.

Wir haben mit der Gewobag und der WBM an der WATERKANT zwei starke und im Sinne des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit handelnde Partner an unserer Seite, die Spandau noch attraktiver für neue Bürgerinnen und Bürger machen.“

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Am östlichen Ufer der Oberhavel, im Spandauer Stadtteil Haselhorst, entsteht mit der WATERKANT Berlin das aktuell größte Neubauprojekt der Gewobag: ein neuer Stadtteil mit bezahlbaren Mietwohnungen, Nahversorger, Gewerbe- und Einzelhandelsflächen einem nachhaltigen Energie- und Mobilitätskonzept.

An der nördlichen Wasserstadtbrücke wird bis 2022 ein 16-geschossiges, städtebaulich markantes Wohnhochhaus errichtet, welches zukünftigen Mieterinnen und Mietern einen Panoramablick auf die Umgebung ermöglicht. Zudem ist eine oberirdische Quartiersgarage mit 174 Stellplätzen als Gebäudeunterlagerung geplant. Im Teilprojekt 3 entstehen neben Wohnungen und Gewerbeflächen ein Schulstandort, ein Baufeld für eine Jugendfreizeiteinrichtung, eine Kindertagesstätte sowie ein Mobility Hub, welches den Umstieg vom ÖPNV auf Sharing-Fahrzeuge fördern soll.

Ebenfalls zum neuen Quartier gehört eine Energiezentrale als zentrale Versorgungseinrichtung zur effizienten Bereitstellung von Nahwärme für die BewohnerInnen. Die Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH ist Eigentümerin der Anlage und des Nahwärmenetzes und wird Letzteres zukünftig auch betreiben.

2018 wurde die WATERKANT als erstes Quartier einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft mit dem DGNB-Vorzertifikat in Platin für sein nachhaltiges Energiekonzept, die innovativen Mobilitätsangebote und den Ausbau der sozialen Infrastruktur ausgezeichnet.

Rund 50 % der Wohnungen werden vom Land Berlin gefördert.


Die Gewobag gehört mit über 72.000 Wohnungen und mehr als 120.000 MieterInnen zu den größten Immobilienunternehmen der Hauptstadt und bundesweit. Bis 2026 will das landeseigene Wohnungsbauunternehmen seinen Bestand durch Neubau um rund 10.000 Wohnungen erweitern. Hier geht’s zum Online Magazin: www.sowohntberlin.de