Gewobag feiert Housewarming für studentisches Wohnen in der Amrumer Straße

11. April 2019
  • Pünktlich zum Semesterbeginn haben 77 Studierende „Süderoog“ bezogen
  • In Anwesenheit von Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung und Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis wurde der Einzug gefeiert

Die Umzugskisten in den Gängen der Amrumer Straße 16 waren am heutigen Vormittag Programm: Pünktlich zum Start des Sommersemesters sind die Studierenden in die „Süderoog“, Teil des ersten studentischen Wohnprojektes der Gewobag, eingezogen.

„Berlin erlebt mit derzeit knapp 191.000 Studierenden ein Rekordhoch.“, erklärt Snezana Michaelis, Mitglied des Vorstands der Gewobag, anlässlich des Housewarmings. „Mit den neuen Studentenwohnungen wollen wir dieser rasant zunehmenden Zielgruppe ein modernes Zuhause zu leistbaren Mieten ermöglichen, und das in einer die Gemeinschaft fördernden Wohnform – dem Clusterwohnen.“

Seit dem 1. April leben, lernen und arbeiten insgesamt 77 Studierende im Wedding in direkter Nachbarschaft zur Beuth Hochschule für Technik Berlin und der Technischen Fachhochschule Berlin.

Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung: „Umfragen und Rankings zeigen immer wieder: Berlin ist einer der beliebtesten Studienorte weltweit, jedes Jahr kommen viele Menschen in die Stadt, um hier ein Studium aufzunehmen. Deshalb erweitert der Berliner Senat stetig das Angebot an studentischem Wohnraum. Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sind dabei wichtige Partner. Es freut mich besonders, dass wir heute den Abschluss eines weiteren Gewobag-Bauprojektes feiern können sowie den Einzug von knapp 200 Studierenden in ihr neues Zuhause.“

Knapp 200 Studierenden bieten die beiden Zwillingsbauten „Norderoog“ und „Süderoog“ künftig ein Zuhause für 350 EUR bruttowarm. Das smarte Wohnkonzept überzeugt: Vom Einzelappartement bis zur 7er-WG teilen sich mehrere Einheiten großzügige Gemeinschaftsbereiche und -küchen. W-Lan, Waschräume und Paketstationen ergänzen das Angebot. Die Planungen für beide Gebäude sind nach dem sogenannten Cluster-System entstanden. Dieses verbindet private Rückzugsmöglichkeiten zum Wohnen und Lernen mit großzügigen Gemeinschaftsflächen. Die innovative Architektur gewährleistet künftig flexible Umnutzungsmöglichkeiten.

Der Berliner Senat arbeitet weiter an der Umsetzung des Beschlusses, 5.000 neue Wohnplätze für Studierende zu schaffen. Die jetzt eröffneten Wohngebäude der Gewobag mit knapp 200 Plätzen sind erneut ein wichtiger Schritt, dieses Ziel zu erreichen. Nach einem Senatsbeschluss von 2015 sollen mindestens 5.000 zusätzliche Wohnplätze für studentisches Wohnen geschaffen werden, unter anderem von den städtischen Wohnungsbaugesellschaften.


Ihre Ansprechpartnerin:
Anne Grubert
Pressesprecherin Gewobag
Fon: 030 4708-1535
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