Tempelhof-Schöneberg auf Wachstumskurs: 137 neue Wohnungen im Wohnpark Mariendorf

7. September 2020

– Grundsteinlegung mit Sebastian Scheel, Senator für Stadtentwicklung und Wohnen, Bezirksstadtrat Jörn Oltmann sowie Gewobag-Vorstand Snezana Michaelis

Drei gläserne Grundsteine mit den Themen Neubau, Nachbarschaft und Mobilität versenkten die Projektbeteiligten am Montagvormittag beim symbolischen Akt zur Grundsteinlegung im Wohnpark Mariendorf in die Erde. Sie symbolisieren die drei zeitgleich entstehenden Gebäude mit insgesamt 137 barrierefreien Wohnungen sowie vier Gewerbeeinheiten, die hier bis Frühjahr 2022 errichtet werden und mit denen die Gewobag weitere Impulse in ihrem Mariendorfer Smart City Quartier setzt.

„Mit Abschluss der Modernisierungsarbeiten 2019 haben wir den Wohnpark Mariendorf nicht nur  technisch eine Frischzellenkur verabreicht – wir haben hier ein vollkommen neues Wohngefühl für unsere MieterInnen geschaffen“, freut sich Snezana Michaelis, Mitglied im Vorstand der Gewobag und ergänzt: „Der Wohnpark Mariendorf 2020 ist ein zukunftsweisendes Quartier mit qualitätsvoll gestalteten Freiflächen, einer Energieversorgung über Blockheizkraftwerk und Photovoltaikanlage, einem Smart Building Konzept, Ladeinfrastruktur für Elektroautos sowie Stellplätzen für unser eigenes Carsharing-Produkt „SpreeAuto“. Das macht uns sehr stolz und zeigt, wie die Revitalisierung bestehender Quartiere zukunftsfähig gestaltet werden kann.“

Sebastian Scheel, Senator für Stadtentwicklung und Wohnen: „Jede der 137 Wohnungen, für die wir heute den Grundstein legen, wird für Berlinerinnen und Berliner ein schönes Zuhause zu bezahlbaren Mieten sein. Damit alle unabhängig von Einkommen und Alter hier leben können, bietet die Gewobag rund 50 % der Wohnungen zu geförderten Mieten. Insgesamt 44 davon sind speziell für altersgerechtes Wohnen. Für die Berliner Mischung, für Berlin und für uns alle.“ „Ich begrüße es sehr, dass die Gewobag ihr Engagement in Tempelhof-Schöneberg weiter ausbaut. Der Wohnpark Mariendorf trägt einen wichtigen Teil dazu bei, dass Wohnen in der Stadt für alle Berlinerinnen und Berliner leistbar bleibt“, sagt Jörn Oltmann, stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen, Tempelhof-Schöneberg.

V. l. n. r.: Jörn Oltmann (stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen für Tempelhof-Schöneberg), Snezana Michaelis (Gewobag-Vorstandsmitglied) und Sebastian Scheel (Senator für Stadtentwicklung und Wohnen)/ Copyright: City-Press